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Psychologische Problematik der Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen


Die Frustration, die bei Arbeitslosigkeit entsteht, das ständige Bewusstsein, nichts zu sein, nichts zu haben und nichts zu werden und das Wissen um die eigene Nutzlosigkeit bleibt nicht ohne Auswirkungen. Die inneren Spannungen werden zu Hass, Aggression und sogar zu kriminellen Aktivitäten, um sich abzureagieren. Es kann aber auch zur totalen Resignation kommen. Drogenkonsum wird oft ebenfalls zur Folgenreaktion der Arbeitslosigkeit.

Die negativen Folgewirkungen von (längerer) Arbeitslosigkeit sind mittlerweile in einer Vielzahl von Untersuchungen nachgewiesen worden (vgl. Büssing 1993, Kirchler 1999). Mit zunehmender Dauer kommt es häufig nicht nur zu finanziellen Belastungen und Einschränkungen, sondern zu teilweise massiven Beeinträchtigungen des psychischen und körperlichen Wohlbefindens (wie z. B. Verminderung des Selbstvertrauens und Selbstwertgefühls, Verschlimmerung verschiedener psychischer Störungen, Zunahme psychosomatischer Beschwerden).

Wenngleich die Verarbeitungsmuster und subjektiven Reaktionsformen individuell sehr unterschiedlich ausfallen können, zeigen sich auch schon bei Jugendlichen mit Problemen beim Übergang von der Schule ins Beschäftigungssystem massive negative Effekte von Arbeitslosigkeit. Die Erfahrung keine Arbeit zu haben bzw. "nicht gebraucht zu werden" führt nach Scholle (1991, S. 92) zu weitreichenden Entwicklungsbeeinträchtigungen: es besteht die Gefahr, dass bei den Betroffenen die Handlungsbereitschaft sinkt, es insgesamt zu einer Verminderung der Motivation kommt, das Selbstvertrauen und die eigene Wertschätzung abnehmen, das Zeitgefühl sowie soziale Kontakte verlorengehen, vermehrte Informations- und Erfahrungsrückstände auftreten, aggressive und apathische Verhaltensweisen zunehmen und gesellschaftliche und kulturelle Angebote nicht in Anspruch genommen werden.

Nach Christe (1991) kommt es bei Jugendlichen ohne qualifizierte Bildungsabschlüsse u.a. vermehrt zu Beeinträchtigungen in der Identitätsentwicklung, die Jugendlichen reduzieren ihre persönlichen Ansprüche und Lebensziele und es sind häufiger psychische Destabilisierung und Depressivität zu beobachten. Eine umfangreiche Literaturanalyse von zwischen 1994 und 1998 erschienenen Forschungsarbeiten zu den Themen Arbeitsplatzverlust und Arbeitslosigkeit (Hanisch 1999) liefert Hinweise, daß Arbeitsplatzverlust zu den zehn traumatisierendsten Lebenserfahrungen zählt. Eine Zusammenstellung der in den berücksichtigten Studien gefundenen negativen Effekte von Arbeitslosigkeit auf die betroffenen Individuen zeigt die folgende Tabelle von Hanisch (1999):

Quellen:
Bergmann Christian & Eder, Ferdinand (1999). Problemgruppen beim Übergang von der Schule in den Beruf. Rohbericht zu einem Forschungsprojekt. Johannes Kepler Universität Linz.
Literatur:
Büssing, A. (1993). Arbeitslosigkeit. In A. Schorr (Hrsg.), Handbuch der Angewandten Psychologie (S. 29-33). Bonn: Deutscher Psychologen Verlag.
Christe, G. (1991). Lebensperspektiven und Reaktionsmuster Jugendlicher ohne qualifizierte Abschlüsse. In D. Brock, B. Hantsche, G. Kühlein, H. Meulemann, & K. Schober (Hrsg.), Übergänge in den Beruf. Zwischenbilanz und Forschungsstand (S. 257-277). München: Verlag Deutsches Jugendinstitut.
Hanisch, K.A. (1999). Job loss and Unemployment Research from 1994 to 1998: A Review and Recommendations for Research and Intervention. Journal of Vocational Behaviour, 55, 188-220.
Kirchler, E (1999). Wirtschaftspsychologie. Grundlagen und Anwendungsfelder der Ökonomischen Psychologie (2. Aufl.). Göttingen: Hogrefe.
Scholle, M. (1991). Übergangsprobleme Jugendlicher am Beispiel der Stadt Dortmund. In D. Brock, B. Hantsche, G. Kühlein, H. Meulemann, & K. Schober (Hrsg.), Übergänge in den Beruf. Zwischenbilanz und Forschungsstand (S. 92-99). München: Verlag Deutsches Jugendinstitut.

Sit, Michaela (2008). „Resilienz“ – Was Kinder stark macht.
WWW: http://www.dorner-verlag.at/
downloads/resilienzen/resilienzen.pdf (08-09-09)

 

Psychische Auswirkungen

Physische Auswirkungen

Zunahme von

Abnahme von

Auftreten von

Zunahme von

Feindseligkeit
Depression
Angst
Psychiatrische Auffälligkeiten
Besorgtheit
Besorgtheit
Anspannung
Stress
Selbstmordversuche
Alkoholmißbrauch
Gewalttätigkeit
Ärger
Furcht
Paranoia
Einsamkeitsgefühle
Pessimismus
Soziale Isolierung
Verzweiflungsgefühle
Selbstwertgefühl
Positive Gefühle
Freudvolle Erlebnisse
Lebenszufriedenheit
Zufriedenheit mit sich selbst
Anspruchsniveau
Zutrauen in eigene Kompetenzen
Konzentration
Persönlicher Identität
Erfolgsgefühlen
Sozialer Identität
Kopfschmerzen
Bauchbeschwerden
Schlafproblemen
Energieverlust,
Antriebslosigkeit
Verschlechterung des Gesundheitszustandes
Tod durch Schlaganfall,
Herz- und
Nierenerkrankungen
Behinderungen, Einschränkungen
Tagen mit Unwohlbefinden
Herzbeschwerden
Herzerkrankungen
Bluthochdruck
Geschwüren
Lungenbeschwerden
Atembeschwerden
Sehbeeinträchtigungen
Cholesterinspiegel
Ärztlichen Krankheitsdiagnosen
Negative Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf die Betroffenen (vgl. Hanisch 1999, S. 196)

 

Zweifelsohne haben Personen mit entsprechenden psychischen und physischen Problemen verminderte Chancen erneut eine Arbeit zu finden. Ob die in verschiedenen empirischen Studien nachgewiesenen Einschränkungen und Belastungen von Arbeitslosen tatsächlich auftreten, hängt von einer Vielzahl moderierender Einflüsse ab. Dazu zählen das Alter, Geschlecht und Bildungsniveau sowie die ökonomische Lage des Betroffenen, die Dauer der Arbeitslosigkeit, die vorausgende Beschäftigung, die Einschätzung der Verursachung, der soziale Rückhalt etc. Bei einer Reihe der angeführten psychischen Problemen muß offen bleiben, ob sie tatsächlich als eine Folgeerscheinung des Arbeitsplatzverlustes bzw. der (meist längerdauernden) Arbeitslosigkeit anzusehen sind oder ob das betreffende Problem erheblichen Einfluß auf die Entscheidung hatte, den betreffenden Berufstätigen zu entlassen.

Wie man aus neuesten Studien (Kastner, Hagemann & Kliesch 2005) weiß, verbringen Arbeitslose zwei- bis dreimal mehr Zeit im Krankenhaus als Berufstätige und leiden überhäufig an Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems, der Psyche und des Verhaltens, des Atmungssystems, des Kreislauf- und des Verdauungssystems. Ebenfalls stark ausgeprägt sind Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen mit den spezifischen Folgeerscheinungen. Daraus ergeben sich zusätzliche Behinderungen, eine neue Beschäftigung zu finden. Selbst in einer neuen beruflichen Aufgabe bleibt der Gesundheitszustand häufig schlecht und gefährdet die gewonnene Arbeitssituation. Der gesamte Lebensrhythmus Arbeitsloser verlangsamt sich und mündet in einem Engerwerden der eigenen Welt. Die starke Auflösung der Zeit- und Alltagsstruktur vieler Arbeitsloser bedeutet u.a. eine Auflösung des Unterschiedes zwischen Freizeit und sinnvoller Beschäftigung, was dazu führen kann, dass weder in der Freizeit ausgespannt, noch in der restlichen Zeit anstehende Aufgaben bewältigt werden können. Auch diese Entwicklung behindert den Weg in ein aktives, effizientes Arbeitsleben. Hagemann et al. (2005) vom Institut für Organisationspsychologie der Universität Dortmund folgern aus ihren Untersuchungen, dass Arbeitslose in einem Verhaltenstraining geschult werden sollten, sinnvolle (z.B. karitative, ehrenamtliche) Aufgaben zu übernehmen.

Resilienz

Der Begriff Resilienz stammt ursprünglich aus der Werkstofflehre und bezeichnet die Eigenschaft elastischen Materials, auch unter starker Spannung nicht zu reißen oder zu zerbrechen. Psychologen verstehen darunter die Verhaltensmuster und Eigenschaften eines Menschen, die es ihm ermöglichen, trotz ungünstiger Umstände das Leben zu bewältigen. Allgemein bezeichnet Resilienz die Fähigkeit eines Menschen, Lebenskrisen wie schwere Krankheiten, lange Arbeitslosigkeit, Verlust von nahestehenden Menschen, oder Ähnliches, ohne anhaltende Beeinträchtigung durchzustehen. Resilienz besteht letztlich darin, traumatische Erlebnisse (Trauer, Verlassenwerden, Inzest, sexuelle Gewalt, Krankheit, Krieg,...) als Geschehenes zu akzeptieren und damit weiter zu leben: Das resiliente Individuum nutzt die Erfahrung um seinen Standpunkt zu wechseln und eventuell sogar mit einer belastenden Vergangenheit zu brechen um an der Krise zu wachsen.

Resilienz ist eine wesentliche persönlichkeitspsychologische Moderatorvariable, die bei eintretender Arbeitslosigkeit manchmal wirksam wird. Als resilient bezeichnet man Kinder, die unter außerordentlich schlechten Bedingungen, wie z. B. Armut, Arbeitslosigkeit der Eltern oder Gewalterfahrungen, aufwachsen und sich entgegen aller Erwartung erstaunlich positiv und kompetent entwickeln.

Das Wort "Resilienz" kommt vom lateinischen "resilire (zurückspringen, abprallen). In der Psychologie bezeichnet Resilienz die Fähigkeit eines Menschen, schmerzhafte Erfahrungen und Lebenskrisen zu überstehen und sich trotz dieser Schwierigkeiten weiter zu entwickeln. Die Entwicklungspsychologin Emmy E. Werner legte 1971 eine Studie über die Kinder der Insel Kauai vor, bei der sie über 40 Jahre hinweg die Entwicklung von annähernd 700 Kindern untersuchte, die unter besonders belastenden Verhältnissen (Armut, schwierige Familienverhältnisse,...) litten. Die Untersuchung zeigte, dass ein Drittel der Kinder trotz erschwerter Bedingungen zu lebenstüchtigen Erwachsenen heranwuchs. Aus den Ergebnissen schloss man, dass seelische Schutzfaktoren existieren müssen.

Resilienz bezeichnet die individuelle psychische Widerstandsfähigkeit und umfasst die Fähigkeit eines Kindes oder Jugendlichen, den Problemen des Lebens zu begegnen und sich auch in Krisen nicht aus der Bahn werfen zu lassen. Resilienz steht somit für das Immunsystem der Psyche oder auch für den Schutzschirm der Seele. Die Persönlichkeit des Kindes (formbar, vertrauensvoll), das familiäre Klima, in dem es sich in seinen ersten Lebensjahren entwickelt (harmonisch, Sicherheit, konsistente Eltern, mütterliche Zuwendung) sowie das soziale Netz, das es sich außerhalb der Familie aufbaut (unterstützend oder nicht, absichernd oder nicht) spielen eine Rolle für die psychische Widerstandsfähigkeit. Resilienz ist vermutlich nicht angeboren, sondern erlernbar, sie kann auch mit der Zeit und unter verschiedenen Umständen variieren. Die Wurzeln für die Entwicklung von Resilienz liegen einerseits in der Person, andererseits in seiner Lebensumwelt. Resiliente Kinder rechnen mit dem Erfolg eigener Handlungen, gehen Problemsituationen aktiv an, nutzen eigene Ressourcen effektiv aus, glauben an eigene Kontrollmöglichkeiten, erkennen aber auch realistisch, wenn etwas für sie unbeeinflussbar ist, d. h. außerhalb ihrer Kontrolle liet. Diese Fähigkeiten und Kompetenzen tragen dazu bei, dass Stressereignisse und Problemsituationen weniger als Belastung, sondern vielmehr als Herausforderung wahrgenommen werden. Dadurch werden mehr aktiv-problemorientierte und weniger passiv-vermeidende Bewältigungsstrategien angeregt. Und dies führt wiederum dazu, dass sich die Kinder ihrem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert fühlen. Neben diesen personalen Ressourcen tragen aber auch schützende Bedingungen in der Lebensumwelt des Kindes zur Entwicklung von Resilienz bei:

Resiliente Jugendliche wachsen demnach in einem sozialen Umfeld auf, das durch Risikofaktoren wie z.B. Armut, Drogenkonsum oder Gewalt gekennzeichnet ist und entwickeln sich dennoch zu erfolgreichen Erwachsenen. Jugendliche mit dieser Fähigkeit verfügen über ein grundlegendes Vertrauen in die Sinnhaftigkeit, Verstehbarkeit und Handhabbarkeit ihrer aktuellen Lebenssituation und sind davon überzeugt, die Anforderungen des Alltags schon irgendwie bewältigen zu können. Sie zeichnen sich durch eine hohe "Selbstwirksamkeitserwartung" also, also die selbstbewusste Zuversicht, schwierige Situationen mit Hilfe eigener Kompetenzen bewältigen zu können. Die erfolgreiche Überwindung von sozialen oder psychischen Traumata macht manche Jugendliche danach sehr durchsetzungsfähig und erfolgreich.

Die Resilienz-Haltung lässt sich in mehrere Phasen untergliedern, in denen sich ein Individuum gegen die negativen Faktoren verteidigt: Resiliente Individuen durchlaufen zunächst eine Phase der Revolte, in der sie sich weigern, sich als zum Unglück Verurteilte anzusehen. Anschließend folgt die Phase des Traumas und der Herausforderung, d.h., es wächst der Wunsch, einem schwerer wiegenden Trauma durch das Erreichen eines Zieles zu entkommen.

Auch eine Verweigerungshaltung ist typisch, indem das resiliente Individuum das Selbstbild einer starken Person aufbaut, um sich vor dem Mitleid seines Umfeldes zu schützen – selbst wenn die innere Zerbrechlichkeit fortbesteht. Ein resilientes Individuum tendiert schließlich manchmal dazu eine Form des Humors zu entwickeln, um bezüglich seines traumatischen Erlebnisses über sich selbst zu lachen. Das ist eine Möglichkeit, sich nicht in Selbstmitleid zu ergehen und seinen Mitmenschen gegenüber nicht mehr als Opfer zu gelten. Zahlreiche resiliente Personen durchlaufen auch eine kreative Phase (Schreiben, Zeichnen) um ihr Unglück zu verarbeiten, aus vorgegebenen Wegen auszubrechen und indirekt ihre Andersartigkeit zu unterstreichen.

Geschlechtsunterschiede

Während in Österreich die Zahl der AbsolventInnen von Pflichtschulen in den letzten 9 Jahren um 4,5% sank, ging im gleichen Zeitraum die Zahl der LehranfängerInnen um 14,3% zurück. Besonders drastisch ist die Situation bei Mädchen. Während zwar in den letzten Jahren 30 neue Lehrberufe geschaffen wurden, waren diese nach wie vor gezwungen, traditionelle "Mädchenlehrberufe" anzunehmen, wobei insgesamt noch verschärfend hinzukommt, dass zwei Drittel aller weiblichen Lehrlinge in nur fünf Lehrberufen ausgebildet werden (vgl. Schmiel & Sommer 1992, S. 116 ff.).

Die arbeitsmarktpolitische Situation der weiblichen Jugendlichen, insbesondere die Vermittlung von Lehrstellen, muss daher getrennt von der Situation der männlichen Jugendlichen betrachtet werden. Die Beschaffung ausreichender Lehrstellen für weibliche Berufsanwärter konnte auch in wirtschaftlich besten Zeiten nicht erreicht werden, denn selbst bei guter Konjunktur war es selten möglich, mehr als durchschnittlich 40% der Lehrstellenbewerberinnen jährlich unterzubringen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer Ausweitung der "traditionellen" Frauenberufe, denn auch den ins Erwerbsleben tretenden Mädchen muss eine ordentliche Berufsausbildung geboten werden. Der Wertewandel in der Jugend wird vorwiegend auch auch von den weiblichen Heranwachsenden getragen. Nach der 14. Shell-Jugendstudie (2002) sind Mädchen und junge Frauen heute ehrgeiziger, aber auch selbstbewußter. "Karriere machen", "sich selbstständig machen" und "Verantwortung übernehmen" ist für sie ebenso wichtig wie für Jungen und junge Männer. Daraus resultieren besondere Ansprüche an den Arbeitsmarkt, die dieser in einer prekären wirtschaftlichen Situation nur unzureichend erfüllen kann.

Weibliche Jugendliche haben oft besondere Schwierigkeiten in der Berufsausbildung, da sie sich neben dem Erlernen ihres Berufes mit den Aufgaben und Pflichten einer Frau in der modernen Gesellschaft vertraut machen müssen. Gründe für die geringe Teilnahme an bzw. Initiative für eine Beraufsausbildung sind häufig in der Erziehung zu finden, einerseits die geschlechtsspezifische Erziehung in der Familie und andererseits die an Ehe, Haushalt und Familie orientierte Lebensplanung, die teilweise schon von Kleinkind auf vermittelt wird.

Einige Frauen bevorzugen eine sogenannte Kurzausbildung, jedoch bleiben technische Berufsmöglichkeiten nahezu unbeachtet, da viele weibliche Jugendliche ein geringes Selbstvertrauen aufweisen und sich somit keine Verantwortungsübernahme in diesem Bereich zutrauen. Außerdem ist für viele die befürchtete körperliche Belastung ein weiteres Kriterium gegen eine technische Ausbildung.



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