Verhandlungs-Tricks
empfohlen nicht zur Nachahmung sondern zum Erkennen ;)
Siehe auch Umgang mit "Killerphrasen"
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Verhandlungs-Judo
- Greifen Sie nicht die Position des anderen an, sondern werfen Sie einen Blick dahinter
- Verteidigen Sie nicht Ihre Stellung, sondern laden Sie die Gegenseite zu Kritik und Ratschlag ein
- Gestalten Sie persönliche Angriffe in sachbezogene Auseinandersetzungen um
- Stellen Sie Fragen
- Nutzen Sie die Macht des Schweigens
- Trennen Sie die Menschen von den Problemen (Menschen nicht persönlich angreifen)
- Konzentrieren Sie sich auf Interessen, nicht auf Positionen
- Nehmen Sie einen Angriff als Scherz
Absichtlicher Betrug
- Gefälschte Fakten:
- Unklare Vollmachten
- Zweifelhafte Absichten
- Unvollständige Informationen
Psychologische Kriegsführung
- Stresssituationen
- Persönliche Angriffe
- Engel und Teufel
- Salami-Taktik
- Emotionale Reaktionen
- Drohungen, Warnungen
- sich dumm stellen
Druck
- Weigerung zu verhandeln
- Extreme Forderungen
- Nachgeschobene Forderungen (Call-Girl-Regel)
- Taktik, sich festzulegen (Sachzwänge)
- Dickköpfige Partner
- Verzögerungstaktik
- Nehmen Sie an oder lassen Sie's
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Dysfunktionales Verhalten in Diskussionsgruppen
Quelle: http://www.ipts.de/ipts23/englisch/feed.htm (01-12-02) |
- Der treue Jünger verläßt sich voll und ganz auf den Leiter, nimmt alles widerspruchslos hin, weiß sich völlig abhängig, findet alles gut, konsumiert (autoritätsfixiert I, dependent)
- Der Dauer-Opponent ist prinzipiell gegen den Leiter (bzw. die Gruppe), erhebt laufend Einwände, "ja, aber...!", wittert Manipulation, autoritäres Verhalten (conterdependent).
- Der Aggressive beschuldigt andere, unterbricht, greift an, verletzt, diffamiert, blamiert, wertet ab, interpretiert und kritisiert Verhalten und Haltungen, macht den anderen fertig.
- Der Geltungssüchtige reisst die Diskussion an sich, redet dauernd, dominiert, rivalisiert, sucht Beachtung durch ungewöhnliches Verhalten.
- Der Ideologe will seinen Standpunkt unter allen Umständen durchsetzen, ist fanatisch, weist andere Ideen verbissen ab, verfolgt Sonderinteressen, vertritt unbarmherzig seine Meinungen, Dogmatik oder politische Ideologie.
- Der gute Mensch macht sich "Sorgen" um die anderen, sieht ganz von sich ab, sieht nur die Probleme der anderen, zwingt ihnen seine Hilfe auf, macht sie so von sich abhängig, ist moralisch.
- Der Abblocker weicht in gruppenfremde Situationen aus, wechselt unvermittelt das Thema, erörtert Randprobleme, fängt Privatunterhaltungen an, stört.
- Der Unangreifbare bezieht keinen Standpunkt, äußert keine Gefühle, legt sich nicht fest, ist höflich, aalglatt, sagt nicht 'ich', sondern 'man'.
- Der Rationalisierer theoretisiert, intellektualisiert, führt vom Konkreten zum Abstrakten ab, hat für sein Verhalten vordergründige rationale Erklärungen.
- Der Gruppenclown macht Jux, reisst Witze, zieht die Diskussion ins Lächerliche, ist spöttisch, ironisch.
- Der Frustrierte strahlt Ärger aus, ist mit sich und der Gruppe unzufrieden, hoffnungslos, äußert destruktive Kritik, ist ratlos und resigniert, "alles Schade"
- Der Gehemmte kann sich nicht äußern, ist ratlos, verspannt, steigert sich in Angst.
- Der Hilfstherapeut beobachtet die Gruppe, gefällt sich in tiefsinnigen Interpretationen, legt die anderen durch Deutungen fest, vermittelt der Gruppe das Gefühl, er durchschaue sie.
- Das arme Schwein legt peinliche Selbstgeständnisse ab, erniedrigt sich selbst und seine Beiträge, lähmt die Gruppe, macht sie hilflos, vermittelt ihr Schuldgefühle, ist leicht beleidigt und gekränkt.
- Der Schweiger schaltet ab, zieht sich zurück, langweilt sich, träumt, ist weit weg.
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Wie fällt eine Gruppe Entscheidungen? |
- Durch Übergehen (plops, thud)
Jemand schlägt eine Lösung vor, aber niemand geht darauf ein. Häufig in neuen Gruppen und wenn ein Mitglied seinen Vorschlag nicht deutlich genug ausdrücken kann.
- Durch angemaßtes Recht (self-authorized decision)
Einer entscheidet für die ganze Gruppe. Entscheidung kommt dadurch zustande, daß einige Mitglieder nicht von ihrem Recht zur Äußerung Gebrauch machen.
- Durch Abweichen vom Thema (topic-jumping)
Ein Seitenaspekt des Problems wird plötzlich in den Mittelpunkt gestellt, ein neues Thema eingeführt, die Entscheidung verdrängt.
- Durch eine Zweierkoalition (hand-clasping)
A macht einen Vorschlag, B fordert ihn auf zu beginnen. A folgt, ohne sich der Meinung der Gruppe zu versichern.
- Durch Cliquenbildung (the clique)
Eine Untergruppe hat sich im voraus schon festgelegt und versucht, diese Entscheidung durch geschickte Strategie der Gruppe unterzujubeln. Die Entscheidung an sich mag gut sein, das Vorgehen führt aber zur Verminderung der Gruppenkohäsion und zu Entstehung von Misstrauen.
- Durch Mehrheitsbeschluss (majority rule)
Dieser für große Gruppen und Organisationen adäquate Entscheidungsmodus wird oft unreflektiert übernommen. Es bleibe eine gegen die Entscheidung eingenommene Minorität, und es ist fraglich, ob die Gruppe als Ganze die gefällte Entscheidung auch ausführen wird.
- Durch Druck auf Widerstrebende
'Ist jemand dagegen?' oder 'Wir alle stimmen doch zu!' Hier wird auf die schwachen Gruppenteilnehmer Druck ausgeübt. Dahinter steht Angst vor klärender Auseinandersetzung oder auch eine Ideologie von Gruppenzusammengehörigkeit, die noch keinen realen Grund hat.
- Durch Einstimmigkeit (unanimity)
Einstimmigkeit kann durch Druck erreicht werden. Es ist trotzdem möglich, dass die Mehrheit der Mitglieder innerlich nicht mit der Entscheidung zufrieden ist und daher die Entscheidung in der Praxis nicht ausführt.
- Durch Übereinstimmung (consensus)
Eine Entscheidung wird getroffen, nachdem allen Mitgliedern die Möglichkeit gegeben war, die verschiedenen Seiten des Problems zu erörtern und ihre Wünsche und Interessen zu sagen, bis schließlich alle übereinstimmen, dass die vorgeschlagene Entscheidung die bestmögliche ist, selbst wenn nicht alle Mitglieder sich völlig damit identifizieren können. Sie werden trotzdem dann diese Entscheidung mit unterstützen und ausführen. Um eine Entscheidung auf der Grundlage des Konsens herbeizuführen, ist es unbedingt erforderlich, dass sich alle Gruppenmitglieder äußern.
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Funktionen, die den Bestand der Gruppe fördern |
- Gefühle äußern:
Sich über die eigenen Gefühle klarwerden, gefühlsmäßige Reaktionen auf die anderen Mitglieder registrieren und gegebenenfalls aussprechen.
- Gruppengefühle äußern:
Das augenblickliche Klima erspüren, die emotionale Lage der Gruppe ausdrücken, vertiefen, verstärken und die Gruppe ermutigen, sie auszuhalten.
- Ermutigung:
Akzeptieren, bestätigen, positive Wertschätzung entgegenbringen, Übereinstimung konstatieren, den anderen wichtig nehmen, ihn zu Äußerungen ermutigen.
- Übereinstimmung prüfen:
Missverständnisse ausräumen, die Gruppenmeinung testen, feststellen, wie viele Mitglieder einer Meinung sind, Übereinstimmung herausstellen.
- Vermitteln:
Ausgleichen, harmonisieren, Kompromisslösungen vorschlagen, nach Versöhnungsmöglichkeiten suchen.
- Spannung vermindern:
Angst aussprechen, negative Gefühle durch Humor ableiten, beruhigen, lockern, freiheitliche Atmosphäre schaffen.
- Regeln bilden:
Gruppennormen reflektieren, Regeln, die für den Inhalt, Verfahrensweisen oder Entscheidungsfindung nötig sind, formulieren, das Gruppenverhalten mit Gruppenregeln konfrontieren.
- Standhalten:
Dem anderen aufmerksam zuhören, sich ihm ganz zuwenden, nicht ausweichen, sein Verhalten nicht werten, sondern beschreiben, Feed-back erbitten und annehmen, Feed-back geben, Gruppenentscheidungen Folge leisten.
- Beobachten:
Non-verbale Äußerungen und Interaktionen ansprechen, den Gruppenprozeß reflektieren, Grenzen wahren, dysfunktionales Verhalten thematisieren.
- Realitätsbezug herstellen:
Dem Abgleiten der Gruppe in unkontrollierte Euphorie, Agression, Depression usw. ("clinch") gegensteuern, Illusionen entlarven, Fluchttendenzen aufzeigen, Abwehrmechanismen und Widerstände ansprechen.
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Fragetechniken
Quelle:
http://bernhard.negele.
bei.t-online.de/blk/Tipps___Tricks/
hauptteil_tipps___tricks.htm (02-10-05) |
Skalierende Fragen
- Wie würdest du deine Fähigkeit XY auf einer Skala von 1 - 10 einordnen? Wo würdest du sie ansiedeln?
- Wenn sie sich um einen Punkt verbessern würde, woran würdest du das erkennen?
- Was müsste passieren, dass sie um einen Punkt klettern kann?
Zirkuläre Fragen
Sach- und Beziehungsaspekt sind immer präsent und aufeinander bezogen, also nicht getrennt voneinander. Kein lineares Abragen von Daten und Begebenheiten ...
- Wenn ich die anderen jetzt fragen würde, warum sie dich immer ärgern, was glaubst du würden sie antworten?
- Und: Was meinst du würden die anderen wohl zu deiner Antwort sagen? (="Gedankenlesen")
- Herausarbeiten von Verhaltensunterschieden (wen irritiert es mehr, wenn...?, wer fühlt sich schlechter/besser, wenn...?, ...)
- Erklärungsfragen: Wie erklärst du dir, dass ...?
- Übereinstimmungsfragen: Wer teilt deine Ansicht, dass...?
Zielorientierte, zukunftsorientierte Fragen
- Was wäre das erste Anzeichen dafür, dass es ihnen besser geht?
- An welchen Tagen/Stunden fühlen sie sich stressfrei?
- Was ist in diesen Situationen anders?
- Was machen sie in diesen Situationen anders?
- Was meinen sie ist in diesen Situationen hilfreich für sie?
- Wenn dieses Problem gelöst sein wird, ...?
- Wenn du deine Arbeit erledigst, was könnte dazu beitragen,...?
Das "Verflüssigen" von Gesprächen
Zuschreibungen werden dynamisch und erscheinen als veränderbar. Der Klient kann daraufhin selbst Einfluss nehmen.
Zeitliche Perspektive
- War das schon immer so?
- Wie lange glaubst Du, wird das noch so bleiben?
- Gilt das für alle Stunden/Tageszeiten?
- Welche Unterschiede gibt es zwischen der ersten und der letzten Stunde? (montags / freitags, ...)
Räumliche Perspektive
- Ist das zuhause auch so?
- Wie war das auf der Klassenfahrt?
- Gilt das für alle Fächer?
- Wie war das auf der anderen Schule?
Beziehungsperspektive
- Sind in der Klasse noch mehr Schüler, die ...?
- Wie verhält sich XY (= z.B. ein Schüler, mit dem der Klient Probleme hat!) bei anderen Lehrern?
- Mit wem kommt XY am besten zurecht?
- Was wäre, wenn XY in einer anderen Klasse wäre?
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Daten entscheiden über die Verteilung der Macht - wie Manager von LehrerInnen lernen
Quelle:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 14.04.02 (02-04-14) |
Gunter Dueck "Distinguished Engineer" bei IBM und intimer Kenner von Managementstrukturen, erkannte, daß heute Daten zur Bestimmung und Erhaltung von Macht genutzt werden. LehrerInnen haben wohl als erste das Prinzip erkannt, mit dem sie sich zumindest teilweise die Macht sichern können und die Manager haben sich von den bewußt gehüteten Geheimnissen des roten Lehrerkalenders inspirieren lassen. Es mußte doch einen tieferen Sinn haben, warum der Lehrer nur am Halbjahrsende seine Einschätzung kundtat (wenn er es denn überhaupt tat und nicht einfach seine Schüler mit den Noten im geschriebenen Zeugnis überraschte) - und seine zwischendurch gemachten Notizen über die einzelnen Schüler hütete.
Die Nichtfestlegung ist das zentrale Instrumentarium für den Umgang mit Daten: "Fragen Sie Ihren Chef einmal vor den anderen Mitarbeitern: 'Wie hoch sind die Umsätze unseres Bereichs? Wo stehen wir? Wieviel werden wir in diesem Jahr realistisch gesehen schaffen, ohne schummeln zu müssen?' " Wenn der Chef dann sagt, daß das Quartal nicht einfach gewesen sei und daß es nie wieder einfache Quartale geben werde, "weil wir es uns als Big Player nie mehr einfach machen wollen", dann sollte man weiter nachhaken: "Fragen Sie nach. 'Wie hoch sind die Umsätze konkret?' - 'Haha, Sie wollen mich festlegen. Aber es ist noch zu früh. Die Daten müssen erst noch korrigiert werden, bevor sie bekanntwerden dürfen. Daten sind überhaupt sehr relativ, bis sie hart werden. Wenn sie erst hart sind, du meine Güte, dann ist es mit hochprozentiger Wahrscheinlichkeit schon passiert. Es ist dann nichts mehr zu managen. Deshalb sind harte Daten völlig nutzlos. Sie sagen allenfalls, wo wir einst standen. Das Prinzip unserer ganzen Wirtschaft hier liegt aber in der überlebenden Bewegung.'"
"Macht hat, wer die Daten schmiedet", ist Duecks Erkenntnis. Sie so zu schmieden, daß man sich möglichst lange nicht festzulegen braucht, ist das zentrale Instrumentarium für den Umgang mit Daten. Wer es virtuos beherrscht, kann die Macht, bei Beachtung einiger anderer Regeln über Zeigen und Festlegen von Daten, lange behalten. |
Wie komme ich als Kellner zu mehr Trinkgeld?
Quelle:
Van Baaren, Rick B., Holland, Rob W., Steenaert, Bregje & Knippenberg, Ad van (). Mimicry for money: Behavioral consequences of imitation. Journal of Experimental Social Psychology 39 (4), S. 297-405
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Rick van Baaren et al. (Universität Nijmegen) wiesen eine Versuchsgruppe des Personals in einem Restaurant an, die Bestellungen der Gäste wörtlich zu wiederholen, während eine andere Gruppe lediglich etwas Positives wie "Kommt sofort" sagen sollte. Kellner und Kellnerinnen erhielt im Durchschnitt beinahe doppelt so viel Trinkgeld, wenn sie den Wortlaut ihrer Gäste nachahmten. Offensichtlich erzeugt das Wiederholen der Bestellung ein Gemeinschaftsgefühl zwischen Bedienung und Gast, das sich in einem größeren Trinkgeld äußert. |
Meetings als Zeitkiller und Entscheidungskiller |
Dezentralisierte Strukturen und flache Hierarchien gelten in modernen Arbeitsorganisationen als zeitgemäß und effizient. Sie verlangen von den Mitarbeitern eigenverantwortliche Koordination. Diese nimmt inzwischen einen großen Raum ihrer Arbeitszeit ein und führt bisweilen zu Belastungen. Ausschlaggebend dafür ist die häufig vorzufindende Verdrängung der in der Arbeit angemessenen informellen Form der Kooperation durch formalisierte Verfahren, vorherrschend in Form von Meetings. Die Störung der Balance zwischen formeller und informeller Kooperation lässt die Tücken und Widersprüche von Meetings zu Tage treten. Meetings werden oft als Zeitkiller oder Entscheidungskiller erlebt, es werden Absicherungszwänge unter Experten erfahren, oft scheinen Meetings eher Probleme zu schaffen als zu lösen.
Mehrere Komponenten verhindern eine Effizienz der prosperierenden "Meeting-Mode", zum Beispiel
- Eine Misstrauenskultur führt zu Ängsten vor negativen Sanktionen als Konsequenz falsch getroffener Entscheidungen.
- Die Barrieren für Entscheidungsfindung werden durch Vorstellungen einer perfekt rationalen Entscheidung erhöht.
- Die weitestmögliche Abschiebung von Verantwortung liegt nahe.
- Im Meeting kulminieren die widersprüchlichen Anforderungen an professionelle Entscheidungsprozesse, da es als Austragungsort für Entscheidungsdilemmata missbraucht wird.
Um die vermeintlich rationalen Entscheidungsgrundlagen auszubauen, werden Meetings häufig dazu genutzt, immer neue Arbeitsaufträge zu verteilen, statt dort schlichtweg Entscheidungen zu treffen. Die Situation steht kurz vor der Eskalation, wenn dieses Vorgehen noch nicht einmal dazu führt, dass beim nächsten Meeting auf der neuen Datenbasis Entscheidungen getroffen werden. Wenn immer weitere Kriterien zur Überprüfung auf den Tisch gebracht werden, gestaltet sich das Meeting als Teufelskreis der Problemgenerierung. Alle Beteiligten müssen einerseits den Mehraufwand und die Widersprüchlichkeit der Meetings erdulden; anderseits müssen sie mehr und mehr auf arbeitsrelevante informelle Kooperationen verzichten. Damit steigt die Belastung und sinkt die Produktivität.
Konkrete Möglichkeiten sinnvoller Kooperationen beschreibt Stephanie Porschen in der unabhängigen Fachzeitschrift "Wirtschaftspsychologie" Nr. 1/2008 unter dem Titel "Belastungen bei der Bewältigung von Arbeit: Widersprüchliche Kooperationsanforderunge": "Mit dem zukunftsweisenden Konzept der widersprüchlichen Kooperationsanforderungen lassen sich diese genauer analysieren. Deutlich wird dabei, dass für eine „gesündere“ Abstimmungskultur Investitionen in die Gestaltung von Meetings allein nicht ausreichen." |
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Siehe dazu auch |
Konstruktive Konfliktlösung |
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*) Entstanden unter Verwendung von: http://www.maas-training.de/maas/DOKU_3.EXE (01-01-27)
Die Erlaubnis des Autors liegt vor.
Weitere Quellen:
http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?
id=120666&template_id=518&query_id=279 (02-04-14)
http://www.ipts.de/ipts23/englisch/feed.htm (01-12-02)
http://bernhard.negele.bei.t-online.de/blk/Tipps___Tricks/
hauptteil_tipps___tricks.htm (02-10-05) |