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Psychologische Perspektiven der Erforschung von Emotionen

Emotionen lassen sich unter verschiedenen Perspektiven betrachten,

Probleme der Emotionsforschung sind im Wesentlichen, dass

Nach Ekman (1973) gibt es eine Gruppe von Basisemotionen (basic emotions), deren spezifische und gemeinsamen Eigenschaften hinsichtlich ihrer Funktionen größtenteils das Resultat evolutionärer Entwicklungsprozesse sind, wie etwa Ärger, Angst, Trauer, Freude, Ekel, Überraschung, Verachtung, Scham, Schuld, Verlegenheit und Scheu.

Averill & Nunley (1980) sehen Emotionen als Produkte kultureller Prozesse an, wobei sich dieser Einfluss nicht nur auf ein Überlagern und Regulieren natürlicher und biologisch vorgegebener Muster beschränkt, sondern postulieren, dass Emotionen im Wesentlichen nur aus der sozialen Perspektive heraus verstanden werden können.

Informationen über andere Menschen oder über einen selbst sind immer auch emotionaler Natur. Meist werden sie nicht bewusst verarbeitet, was auch nicht ökonomisch wäre angesichts der Fülle von Wahrnehmungen, die ständig das menschliche Gehirn erreichen. Ein wichtiger Weg, Emotionen zu verarbeiten, ist der Körperausdruck.

Methoden der Emotionsforschung

Emotionsinduktion

Sofern man Emotionen im Labor untersucht, ist man darauf angewiesen, bei den ProbandInnen Emotionen zu induzieren, die etwa über verbale Methoden (z.B. Lesen eines lustigen Textes) oder nonverbale Methoden erfolgen kann( Bilder und vor Filme wie Slapsticks, Erotika, Kriegsszenen, Beschneidungsrituale etc.).

Messung der Gefühlsqualität

Der Erlebnisaspekt eines Gefühls ist eine private, nur über den Selbstbericht kommunizierbare Erfahrung. Daraus lassen sich verschiedene Probleme ableiten:

Gefühlsqualitäten werden oft mittels standardisierter Verfahren erfasst wie Fragebogen, Rating-Skalen, Semantische Differentiale. Allerdings existiert auch eine Reihe von meist aus dem Bereich der Klinischen Psychologie stammende Skalen, die sich zur Messung spezifischer Emotionsdimensionen bewährt haben.

Messung der physiologischen Aspekte

Abhängig von der Forschungsfrage kommen unterschiedliche Messverfahren zur Anwendung, wie physiologische Maße wie Herzfrequenz, Blutdruck, Hautleitfähigkeit. Die Messung sexueller Erregung kann mittels Messung der Veränderungen des Volumens bzw. Gewebeumfangs als Korrelat des lokalen Durchblutungsgrades erfolgen. Im Zusammenhang mit der Erhebung von Selbstberichten über emotionale Zustände werden im Bereich des ZNS beispielsweise EEG- und Positronenemissionstomographie- (PET) -Variablen erhoben.

Ebenfalls kommen biochemische Methoden zum Einsatz, wenn im Zusammenhang mit Verhaltens- oder Erlebnisdaten anhand von Urin- oder Blutplasmaproben die Konzentration von Adrenalin oder Dopamin erhoben wird.

Messung der Ausdrucks- und Verhaltensdimension

Neben der Erfassung allgemeiner, beobachtbarer Verhaltensdaten (z.B. Hautrötungen, Zittern, Körperhaltung, Gestik, Anspannung der Nackenmuskulatur etc.) gibt es Verfahren zur Erfassung des mimischen Ausdrucks, etwa die Facial Affect Scoring Technique (FAST) von Ekman, Friesen und Tomkins (1971).

Auch auf dem Gebiet psychischer Störungen spielen Emotionen eine wichtige Rolle. Angststörungen sind eine der am meisten behandelten psychischen Erkrankungen. Angst spielt auch eine zentrale Rolle bei Zwangsstörungen, sie tritt dann auf, wenn die Zwangshandlungen oder die Zwangsgedanken nicht ausgeführt werden können.

Zwangshandlungen sind in der Regel Rituale, die von den Betroffenen in immer der gleichen Art und Weise ausgeführt und ständig wiederholt werden müssen. Obwohl diese Handlungen an sich nicht als angenehm erlebt werden, verbringen die Betroffenen zum Teil viel Zeit mit ihnen. Bekannt sind vor allem zwanghafte Putz- und Waschhandlungen oder der Zwang, etwas dauernd zu kontrollieren und zu überprüfen, etwa, ob die Wohnungstüre nach dem Verlassen der Wohnung auch tatsächlich verschlossen ist. Andere Personen verspüren wieder das zwanghafte Bedürfnis, Dinge in einer bestimmten Weise zu ordnen oder sie zu zählen, etwa die Anzahl der vorbeifahrenden Autos oder das Bilden der Quersummen von Telefonnummern. Mit dem Begriff Zwangsgedanken werden Vorstellungen oder Impulse bezeichnet, an die die Betroffenen immer und immer wieder denken müssen, obwohl sie das nicht wollen. Solche Zwangsgedanken machen zumeist Angst und werden oft von den Betroffenen selbst als sinnlos oder gar abstoßend empfunden. Häufig anzutreffen ist etwa die Erwartung, etwas besonders Schlimmes werde geschehen, für das man dann verantwortlich wäre, obwohl objektiv keine Verbindung dazu besteht.

Posttraumatische Belastungsreaktionen werden als Folge emotional nicht verarbeiteter Traumata angesehen. Trauer und Wut findet man in der Symptomatologie und Ätiologie der Depression, wobei die Trauer chronifiziert ist und langfristig als Stimmung vorherrscht. Wut und Verlust der Impulskontrolle tritt bei unterschiedlichen Arten von Persönlichkeitsstörungen auf, wie beim Wechsel zwischen positiven Gefühlen und der unbändigen Wut gegenüber einer Person in der Borderlinepersönlichkeit.

Emotionen als universielle Codes?

Jeder Mensch erlebt seine Emotionen äußerst individuell, allerdings verwandelt das Gehirn die bunte Vielfalt der Gefühle in einfache Codes und entwickelt standardisiert Muster, da sie der Mensch wohl sonst nicht verarbeiten könnte. Forscher um Adam Anderson (Cornell University) haben ähnliche Codes neuronaler Aktivität im orbitofrontalen Cortex der Großhirnrinde entdeckt, der für Entscheidungsfindung und Emotionsverarbeitung zuständig ist. Diese Muster stellen seiner Ansicht nach Codes dar, die die subjektive Gefühlswelt erfassen. Bisher wurde angenommen, dass das Gehirn Emotionen abbildet, indem es Regionen für positive oder negative Gefühle aktiviert, doch wenn zwei Menschen ähnlichen Genuss beim Betrachten eines Sonnenuntergangs empfinden, erzeugen diese ähnliche Muster im orbitofrontalen Cortex. Das Gehirn hält nach Andersons Ansicht vermutlich solche Codes für das gesamte Gefühlsspektrum bereit, also für alle Abstufungen von angenehm bis abstoßend, von gut bis schlecht, sodass diese Muster als eine Palette der Gefühlsvalenzen betrachtet werden können. Man kann also aus den Untersuchungen schließen, dass Gefühle weit weniger subjektiv sind als bislang vermutet.

Emotionen verschwinden aus der Literatur

In einer britischen Studie wurden Wörter mit emotionalem Gehalt in englischsprachigen Büchern im Verlauf des 20. Jahrhunderts untersucht. Insgesamt wurden mehr als fünf Millionen publizierter Bücher in einer Datenbank von Google nach Wörtern, die Gefühle ausdrücken, wobei man die gefundenen Gefühlsäußerungen jeweils einer der menschlichen Basisemotionen zuordnete: Angst, Ekel, Wut, Freude, Trauer oder Überraschung. Generell nahm die Anzahl der gefühlsbetonten Wörter in der Literatur mit der Zeit immer weiter ab, mit einer einzigen Ausnahme: Wörter, die Angst zum Thema hatten, nahmen insbesondere in den letzten Dekaden des 20. Jahrhunderts zu. Auch spiegelten die in den Büchern ausgedrückten Gefühle deutlich aktuelle Ereignisse wider, denn so nahm während des Zweiten Weltkrieges das Gefühl der Trauer mehr Platz in den untersuchten Büchern ein, während gleichzeitig Wörter verschwanden, die Freude zum Thema hatten.

Hass-Schaltkreis

Um herauszufinden, wie Hass im Gehirn entsteht, zeigten Zeki & Romaya (2008) Probanden Fotos von Menschen, mit denen diese Hass und Abscheu verbanden, während man mittels funktioneller Magnetresonanztomographie beobachtete, wo im Gehirn die Hassgefühle entstehen. Hassgefühle hatten im Gehirnbild dabei weniger mit Wut und Ärger gemein sondern mehr mit der positiven Emotion der Liebe. Neben dem Frontallappen wurden nämlich auch das Putamen und die Inselrinde aktiv, wobei das Putamen in der Regel motorische Bewegungen mental vorbereitet und auch bei der Empfindung von Ekel aktiviert wird. Hass bereitet also zunächst einen Angriff vor. Putamen und die Inselrinde werden aber auch aktiv, wenn Menschen romantische Liebe oder Lust empfinden. Im frontaler Cortex allerdings wirken sich Liebe und Hass gänzlich verschieden aus, denn Hassgefühle deaktivieren nur ein kleines Areal im frontalen Cortex, der für die Vernunft zuständig ist, während positive Gefühle wie Liebe große Teile dieses Bewertungszentrums blockiert. Hassende Menschen wägen also ihre Reaktionen eher genau ab, um Racheaktionen rational planen können.

Fünf Typen von Emotionsarbeit

Typologien scheinen in der Psychologie wieder in Mode zu kommen. Gabriel et al. (2015) haben fünf Typen von Emotionsarbeitern im Dienstleistungsbereich gefunden, wobei sie unter Emotionsarbeit das Bemühen versteht, positive Emotionen zu zeigen und negative zu unterdrücken, damit Kunden zufriedener werden und sie im Servicebereich erfolgreich sind. Bisher unterschied man nur zwei Arten von Emotionsarbeit, nämlich das Oberflächenhandeln (surface acting), mit dem die gewünschten Gefühle oberflächlich vorgetäuscht werden und man eigentlich anders fühlt, und Tiefenhandeln (deep acting), bei dem versucht wird, seine eigenen Gefühle tiefergehend so zu ändern, dass sie den gewünschten entsprechen. Studien zeigten, dass die Oberflächenstrategie dazu führt, dass sich Servicemitarbeiter erschöpft und ausgelaugt fühlen, während bei der Tiefenstrategie manche Mitarbeiter ausgelaugt wurden, manche Mitarbeiter fühlten sich mit dieser Strategie besser. Gabriel et al. (2015) entwickelten daher eine Typologie, die Kombinationen aus Oberflächen- und Tiefenhandeln berücksichtigte. In zwei Studien sollten Servicemitarbeitern aus den USA und Studenten in Singapur, die schon mehr als dreißig Stunden pro Woche im Dienstleistungsbereich gearbeitet hatten, ihr Tiefenhandeln („Ich versuche die Gefühle zu erleben, die ich gegenüber den Kunden zeigen muss“) und ihr Oberflächenhandeln („Ich täusche Gefühle vor, um mit den Kunden in angemessener Weise umzugehen“) angeben. Außerdem sollten sie Eigenschaften ankreuzen, die mit der Emotionsarbeit einhergingen: positive und negative Gefühle, wahrgenommene Regeln zur Gefühlssteuerung und Kundenorientierung. Und schließlich noch mögliche Folgen der Emotionsarbeit: Erschöpfung, berufliche Zufriedenheit und wahrgenommene Authentizität.

In beiden Studien zeigten sich übereinstimmend fünf Typen von Emotionsarbeitern:

Es scheint daher sinnvoll, im Servicebereich von mehreren kombinierten Strategien der Gefühlsarbeit auszugehen, anstatt nur zwischen Oberflächen- und Tiefenhandeln zu unterscheiden. Beide Studien lieferten auch einen Hinweis auf die Doppelrolle der Tiefenstrategie, die in Kombination mit wenig Oberflächenhandeln das Wohlbefinden steigerte, im Verbund mit oberflächlichem Gefühlskaschieren allerdings zur Erschöpfung führt. Ausgeprägtes Tiefenhandeln ist demnach dann vorteilhaft, wenn es allein auftritt (Tiefen-Akteure), während ausgeprägtes Oberflächenhandeln (Oberflächen-Akteure) durchweg gesundheitsschädlich ist, auch wenn es mit der Oberflächenstrategie gepaart ist (Komplett-Akteure), wobei es auch Nicht-Akteure gibt (Personen, die wenig oder nicht steuern). Nach Ansicht der Wissenschaftler hilft gegen diese soziale Erschöpfung hilft, wenn man sich unter Kollegen austauschen kann, nach Kundengesprächen Ruhepausen einplant, die Möglichkeit hat, seinen Arbeitsplatz und seine Tätigkeiten selbst zu gestalten. Führungskräfte von ServicemitarbeiterInnen sollten ein Klima der Echtheit anregen und empfehlen, immer so handeln, wie man sich gerade fühlt.

Emotionale Landkarten einer Stadt

In dem Forschungsprojekt "Urban Emotions“, einer Kooperation zwischen der Universität Salzburg, dem Geographischen Institut der Universität Heidelberg, der Technischen Universität Kaiserslautern und der Harvard University in Boston (Resch et al., 2015), untersucht man die Empfindungen von Radfahrern mittels Sensoren am Körper, Smartphone-App und sozialen Netzwerken, um eine emotionale Landkarte einer Stadt zu entwickeln. Um die städtischen Gefühle auszuwerten, werden drei Datenquellen herangezogen: Sensoren am Körper von Testpersonen liefern die Informationen über das Empfinden, zusätzlich sollen subjektive Angaben in einer Smartphone-App die emotionalen Ausschläge erklären. Daneben werden Daten aus sozialen Netzwerken den Empfindungen gegenübergestellt, um die Testergebnisse zu überprüfen. Dazu werden rund 70 Radfahrer mit einem Brustgurt und einem Armband ausgestattet, auf denen sich Physiologie-Sensoren befinden. Diese Sensoren messen 20 verschiedene Parameter wie Herzschlag, Hautleitfähigkeit, Herzschlagvariabilität, EKG, EEG oder Körpertemperatur. Wenn jemand gestresst ist oder sich fürchtet, zeige sich das in einem Ausschlag bei den Messergebnissen, die über GPS mit dem Standort der Testperson verknüpft werden. Wenn der Sensor einen signifikanten Ausschlag misst, meldet sich die "People as Sensors"-App am Smartphone und fragt die Testperson, was sie gefühlt hat und warum. Diese Smartphone-App bietet den Probanden sechs verschiedene Basisemotionen zur Auswahl. Gleichzeitig werden die Intensität und der Kontext der Emotion abgefragt. Gefühlskarte einer StadtBekanntlich machen dunkle Unterführungen und enge Gassen, manchen Menschen Angst, viel befahrene Kreuzungen verursachen Stress, während Parks und Grünflächen entspannen, d. h., viele Orte in Städten lösen gewisse Gefühle bei den Menschen aus. Mit dieser Untersuchung der Empfindungen von Stadtbewohnern an bestimmten Orten will man die Möglichkeit schaffen, die Gefühle von Bürgern künftig aktiv in die Stadtplanung einzubinden. Führt man die Messergebnisse der verschiedenen Probanden auf einem Stadtplan zusammen, entsteht eine Art Gefühlskarte, die anzeigt, an welchen Stellen hohe Gefühlsausschläge aufgezeichnet wurden. Die höchsten Stresswerte der Radfahrer wurden an Kreuzungen mit gefährlichen Abbiegevorgängen gemessen, während sich ein geringeres Stressniveau auf Radwegen entlang von Flüssen zeigt. Es geht bei diesem Projekt nicht um die Gefühle einzelner Personen, sondern darum, die Stadt als System zu analysieren, denn wenn bei 48 von 50 Personen die Messergebnisse an derselben Kreuzung unabhängig voneinander ausschlagen, dann ist das etwa ein Indikator dafür, dass an dieser Kreuzung irgendetwas Stress auslöst. Solche Ergebnisse könnten künftig die Verkehrsplanung beeinflussen. Auch kann man mit diesen Daten das Sicherheitsempfinden erfassen, denn angstauslösend kann für einen Fußgänger eine Unterführung sein, für einen Radfahrer eine enge oder stark befahrene Straße. Die Daten geben auch Aufschluss über Stress, der durch Lärm oder Hitze entsteht oder positive Empfindungen, die zum Beispiel durch Grünflächen in der Stadt ausgelöst werden. Darüber hin aus werden Daten aus öffentlich zugängliche Quellen, etwa aus sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, Flickr oder Instagram genutzt, um die Semantik der Posts, die mit einer Stadt in Zusammenhang stehen, zu analysieren (Collective-Sensing-Technologie). Diese sozialen Daten werden den Messergebnissen gegenübergestellt und sollen überprüfen, ob die per Sensor gemessenen Empfindungen der Stadtbewohner mit den subjektiven Einschätzungen damit übereinstimmen.

 

Literatur

Averill, J.R. & Nunley, E.P. (1992). Die Entdeckung der Gefühle. Ursprung und Entwicklung unserer Emotionen. Hamburg: Kabel.

Ekman, P., Friesen, W.V. & Tomkins, S.S. (1971). Facial affect scoring technique: A first validity study. Semiotica, 1, 37-53.

Ekman, P. (1973). Darwin and facial expression: A century of research in review. New York: Academic Press.

Gabriel, A. S., Daniels, M. A., Diefendorff, J. M. & Greguras, G. J. (2015). Emotional labor actors: A latent profile analysis of emotional labor strategies. Journal of Applied Psychology, 100, 863-879.

Kleinginna, P.R. Jr. & Kleinginna, A.M. (1981). A categorized list of emotion definitions, with suggestions for a consensual definition. Motivation and Emotion, 5, S. 345-355.

Mees, Ulrich (1991). Die Struktur der Emotionen. Göttingen: Hogrefe.

Petri, H.L. (1996). Motivation: Theory, Research, and Application. Belmont, CA: Wadsworth.

Plutchik, R. (1962). The emotions: Facts, theories, and a new model. New York: Random House.

Resch, Bernd, Summa, Anja, Sagl, Günther, Zeile, Peter & Exner, Jan-Philipp (2015). Urban Emotions - Geo-semantic Emotion Extraction from Technical Sensors, Human Sensors and Crowdsourced Data. Lecture Notes in Geoinformation and Cartography, 199-212.

Schmidt-Atzert, Lothar (1996). Lehrbuch der Emotionspsychologie. Stuttgart: Kohlhammer.

Zeki, Semir & Romaya, John Paul (2008). Neural Correlates of Hate. PLoS ONE, doi:10.1371/journal.pone.0003556.

Weitere Quellen

http://www.stud.uni-wuppertal.de/~ya0023/phys_psy/emotion.htm (01-12-24)

Sponsel, Rudolf (2002). Gefühle als Grundelemente des Psychischen. Ein Reader aus: Keller, Josef A. (1981). Grundlagen der Motivation. IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/fuehl/reader/keller.htm (02-06-29)

http://www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/lernen/lernen-20150619-lernen-von-allison-gabriel-fuenf-typen-von-emotionsarbeitern.html (15-06-20)

http://derstandard.at/2000019485448/Stadtplanung-soll-Gefuehle-von-Radfahrern-beruecksichtigen (15-07-22)

Bildquellen

http://www.voll-psychologisch.de/2002/Studium&Beruf/hoersaal/Emotionen/1-ekman.jpg (03-11-30)

http://seminarserver.fb14.uni-dortmund.de/boehm/SS_2003/SE_EmoMot/
02_Gesichtsausdruck_Basisemotionen.pdf (03-06-28)

http://www.teachsam.de/psy/psy_emotion/psy_emotion_1.htm (05-05-02)



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