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[werner.stangl]s arbeitsblätter 

Kurioses zu Lerntechniken

Ein hier nicht genannter Hersteller von Energy Drinks bewirbt sein Produkt unter dem Vorwand eines Gewinnspiels:

Leichter lernen mit Lernpostern!

Lernposter
Wer kennt das Gefühl nicht: Du sitzt mitten in einer wichtigen Klausur und dir will einfach keine binomische Formel, keine Jahreszahl oder die richtige Lateinvokabel einfallen. Der Kopf ist leer, der gelernte Stoff ist nicht abrufbar. Aber eine Pause ist nicht drin, schließlich läuft die Zeit irgendwann ab. Was tun – Spicker herausziehen, beim Nachbarn abschreiben? Wird leider beides von den Lehrern ungern gesehen. Mit dem Blue Cow Energy Shot gibt es jetzt eine völlig legale Alternative, der vierfach konzentrierte Energy-Drink steigert die Konzentration und erhöht den Wachheitsgrad. Er ist so klein, dass er in jede Jackentasche oder Schulmappe passt. Da keine Kohlensäure drin ist, schmeckt er auch noch, nachdem er ein paar Stunden in der Hosentasche auf seinen Einsatz gewartet hat. Falls du Hüter einer geheimen kreativen Lerntechnik bist, die dich bereits durch so manche schwere Klausur gebracht hat, dann verrate sie uns!

Eine kuriose Lerntypen-Einteilung

Eine eher kuriose Lerntypen-Einteilung haben Johanna Schwarz & Sahel Zarinfard im StudiKurier zusammengestellt, wobei sie sich an der studentischen Prüfungssituation orientieren:

Der Raus-Schreiber schreibt alles aus einem Skriptum heraus. Dieser Lerntyp verfügt über eine leserliche Handschrift und Geduld. Wenn er den Inhalt des Skriptums zum ersten Mal raus geschrieben hat, umfassen seine Notizen ungefähr noch 70 Seiten. Sein Zimmer ist jetzt schon übersät mit Zetteln, seine Mitbewohner fragen ihn, ob er derzeit an einem Roman arbeitet. Doch damit nicht genug. Das ganze Spiel geht noch einmal von vorne los. Akribisch schreibt er sich ein zweites Mal die wichtigsten Informationen von seinen 70 Seiten raus. Die gekürzte Fassung umfasst nun noch 20 Seiten. In den nächsten Tagen bis zur Prüfung, wird man den Raus-Schreiber nicht mehr ohne seine Zettel sehen. Würde er diese verlieren, wäre er verloren. Aber wenn er bis zur Prüfung noch alle beisammen hat, hat er die besten Chancen auf eine gute Note. Arbeit zahlt sich eben aus.

Der Strukturierte ist auf alles vorbereitet: Seine Unterlagen sind vollständig, da er in den Seminaren bestens aufgepasst hat. Neben seinem Laptop steht viel Obst, da man beim Lernen ja Vitamine benötigt. Traubenzucker und andere Muntermacher sind Bestandteile seiner Grundnahrung. Der strukturierte Student lernt nicht einfach drauf los. Viel eher legt er sich einen genauen Lernplan vor: Die Devise lautet Deadlines. Der Strukturierte lernt in Etappen, um kleine Erfolge als neue Motivationsquelle zu feiern. Prüfungssituationen meistert er mit Links. Die Noten hingegen sind nicht immer gut. Zwar erhält er nie eine negative Note, doch manchmal steht ihm sein angelerntes Wissen im Weg. Bei Beispielen, wo logisches Denken oder kreative Einfälle gefragt sind, fühlt er sich ein bisschen verloren. Darauf war er ja auch nicht vorbereitet.

Der Letzte Drücker hat bis kurz vor der Prüfung alles andere im Kopf, außer Lernen. Die Party am Wochenende oder der neue In-Shop sind da viel wichtiger. Gelernt wird auf den letzten Drücker- wenn überhaupt. Der Letzte-Drücker Lerner verlässt sich nämlich auch ganz auf seine jahrelange Erfahrung als Schummelzettel-Schreiber. Die wichtigsten Infos, komprimiert auf einen winzigen Zettel, das ist seiner Meinung nach die beste Lernmethode. Denn schon beim Aufschreiben merkt er sich die Info und braucht sie somit nicht mehr zu lernen. Am Tag der Prüfung ist der Relaxte alles andere als angespannt. Er hat ja am Abend die Lernunterlagen überflogen und sein Spicker ist auch im Federpenal verstaut. Und falls das nicht reichen sollte - seine Kollegen lassen ihn gern auf ihr Blatt gucken. Der Letzte-Drücker Lerner macht fast alles richtig - bleibt nur die Frage was wird nach dem Studium? Denn dann geht es um mehr als nur ums Lernen für eine Prüfung.

Der Panikmacher ist zappelig, nervös und mit Angstschweiß übersät, rennt im Kreis und geht seinen Kommilitonen auf die Nerven. In regelmäßigen Abständen fragt er andere Studenten, wie viel sie gelernt hätten und ob ihnen auch der Lehrstoff unverständlich sei. Seine Rolle spielt er perfekt, denn was viele nicht wissen: Der Panikmacher ist bestens informiert und könnte den Lehrinhalt im Schlaf aufsagen. Seine Unterlagen kennt er auswendig, nicht zuletzt, weil er sämtliche Lerntipps eingehalten hat. In seinen Lernpausen legt er sich nicht – wie andere Studenten – auf die faule Haut. Der Panikmacher hat sich die passenden Hörbücher zu seinen Skripten gekauft, um auch in den nicht so intensiven Lernphasen seinen Horizont zu erweitern. Die permanente Panik zu versagen treibt ihn dazu, dass er sich einredet, er hätte viel zu wenig gelernt. Letzten Endes erreicht er 102 von 100 Punkten und kann sich das Ergebnis natürlich gar nicht erklären: „Ich habe wirklich nicht so viel gelernt!“

Der Panikmacher II weist ähnliche Merkmale auf, wie sein Namensvetter. Jedoch verbreitet er Panik aus ganz anderen Gründen. Der Panikmacher II weiß wirklich nicht was er lernen und wann er überhaupt anfangen soll. Das Wort Organisation kennt er nur aus Büchern. Vor Prüfungen holt er sich sämtliche Unterlagen von seinen Studiengenossen, da er selbst nie mitgeschrieben hat. Danach sitzt er vor einem Stapel Mitschriften und weiß erst recht nicht, wo er anfangen soll. Langsam breitet sich die Panik aus. Nach ein paar Telefonaten hat er es geschafft, sich einer Lerngruppe anzuhängen. Doch anstatt sich konstruktiv am Geschehen zu beteiligen, konzentriert sich der Panikmacher II auf seine Spezialität: Panik verbreiten. Während der Prüfungssituation zerkaut er seine Bleistifte und Kugelschreiber und verrenkt seinen Hals, um von anderen Prüflingen abzuschreiben. Die Prüfung schafft er trotzdem mit Ach und Krach. Bleibt nur die Frage, wie er sich auf seine Abschlussprüfung vorbereiten wird.

Quelle: http://studi.kurier.at/?story=1213 (10-12-29)


Eine ähnliche Typisierung

Der Organisierte hat sein Leben und vor allem auch seinen Lernplan fest im Griff und meist schon Wochen, wenn nicht gar Monate vor der Klausurphase ausgeklügelt. Als echter Vollprofi hat er den Lernstoff auf die zur Verfügung stehenden Tage aufgeteilt, natürlich auch Pausenzeiten eingeplant und kein Problem damit, früh genug anzufangen, um nicht in Stress zu geraten. Der Organisierte pflegt seine Lernunterlagen und ist auch gerne Ansprechpartner für alle Chaoten, die Ihre Materialien nicht so fein säuberlich im Laufe des Semesters abgelegt haben.

Der Chaotische hat natürlich weder einen Plan, wann er sich was zu Gemüte führen möchte, noch wo seine ganzen Notizen zur Vorlesung hingekommen sind. Statt strukturiert zu lernen, lernen die Chaotischen eher in Häppchen. Da mal ein bisschen und hier mal ein bisschen – ob am Ende dann alles abgedeckt ist, weiß keiner so genau.

Der Gestresste betont, WIE stressig diese Phase ist. Er sagt prinzipiell alles ab und schafft sich jede Menge Freiräume, um zu lernen (die nicht unbedingt gebraucht oder genutzt werden, Hauptsache man hat im Vorhinein genug Stress gemacht). Er kann vor Prüfungen nicht schlafen und lässt seine schlechte Laune an jedem aus, der fragt. Er kann schließlich nichts dafür, er ist einfach nur gestresst.

Für den Auf-Den-Letzten-Drücker-Lerner ist die Prüfungsphase nur sehr kurz. Er fängt nämlich am liebsten erst am Vorabend der Klausur an zu lernen. Klar, dass man dann eine Nachtschicht einlegt, aber wenigstens hat man sich dann nicht wochenlang mit der nervigen Lernerei beschäftigt. Höchstens mit den Gedanken daran, wann man denn nun wirklich anfängt zu lernen. er Auf-Den-Letzten-Drücker-Lerner sagt nämlich am liebsten: "Eigentlich müsste ich jetzt lernen …". Der Auf-Den-Letzten-Drücker-Lerner geht auch ganz gerne  in den Schieber über.

Der Schieber hat sich mit dem Lernaufwand verschätzt und kein gutes Gefühl damit, in die Prüfung zu gehen. Statt einen Fehlversuch zu riskieren, nimmt er dann lieber die letzte Ausfahrt und schiebt die Klausur ins nächste Semester beziehungsweise weicht auf den Zweittermin aus.

Quelle: https://www.24vest.de/scenario4u/ausbildung-studium/studierendentypen-in-der-klausurphase-90191567.html (21-02-05)


Kurioses zum Thema Lerntechniken im Internet

Hier werden einige kuriose Posts zum Thema Lerntechniken aus dem Internet versammelt, bei denen man sich fragt, mit welcher solchigen sie entstanden sind. Zumindest sind sie in Googles Suchergebnissen gelistet.

Lerntechnik pausen

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Sie hetzte ihn ber das Verdeck, und seine wilden Laute schoben sich zwischen die Schwingungen der Flte.Die Schiffe glitten voll Musik zwischen wunderbaren Eilanden durch, an Buchten vorber, die lerntechnik pausen voll Pinguinen saen und von Bchen durchstrmt waren.Und wiederholte eindringlich, da er bte, ihn nicht zu verkennen, sondern ins uferlos Blinde ber ihn zu verfgen, denn es sei morgen bereits schon zu spt, und das wrde ihn schmerzen, wo ihn eine Flotte nach Indien fahre.Dann lchelte er lerntechnik pausen wieder, Jean Franois' Erstaunen erwartend.Der Rauch umwallte sie manchmal ganz, dann ri er sie wieder in die Blicke.Er hatte grne Augen, Brauen, die sich romanisch ber die Stirn spannten und lerntechnik pausen ein bleiches Gesicht.Doch er stellte das Windlicht schrger, da die Matte ganz in Vaudricourts Blickfeld blieb.Signale riefen lerntechnik pausen die Offiziere auf das Admiralschiff.Dann erschien, begleitet von groem Stab, ein Mann, edel und vornehm.Sie waren drei Leutnants auf der Fregatte, lerntechnik pausen er, Vaudricourt und Jules Lab.

Quelle

http://vaaslowact.va.funpic.de/214.html ()99-21-45

 



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