Glücksgefühle mit Haustieren

22. Mai 2009 – 18:34

Forscher der Azuba-Universität (Japan) haben nachgewiesen, dass Hunde bei der Behandlung von Ängsten und Depressionen  hilfreich sind, denn ihr Gehirn schüttet verstärkt das Hormon Oxytocin aus, das unter anderem für Gefühle wie Liebe, Treue und innige Mutter-Kind-Beziehungen förderlich ist. Das Hormon Oxytocin wird im Hypothalamus gebildet und fördert den Gebärvorgang und stimuliert die Lactation. Forschungsergebnisse belegen, daß Oxytocin auch eine  Rolle in Stresssituationen spielt und für eine geschlechtsspezifische Bewältigung von Bedeutung it, denn während Männer unter Stress aggressiv gegen den Stressor ankämpfen reagieren Frauen unter Oxytocineinfluß, indem sie auf Gespräche und gegenseitige Hilfe setzen. Das Hormon Oxytocin stärkt auch das Vertrauen in andere Menschen und ist somit wichtig  für den Umgang mit anderen Menschen und das Sozialverhalten im Allgemeinen.



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