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Arbeitssucht und Partnerschaft

Zuviel arbeiten und arbeitssüchtig sein ist einer der Hauptgründe für partnerschaftliche und familiäre Zerrüttungen. Arbeitssucht läßt die betroffenen Menschen allmählich ihre persönliche Verantwortung verlieren und damit die Fähigkeit für menschliche Nähe und Liebe sowie der Erkennen der Bedürfnisse von anderen. Arbeitssucht wird zunehmend zu einer Flucht vor einem erfüllten und ganzheitlichen Leben. Wenn etwas schief läuft, sind in der Regel die anderen schuld. Arbeitssüchtige Menschen klären ungern Beziehungskonflikte, denn diese hindern sie in ihren Augen in ihrem Arbeitsablauf. In Wirklichkeit gehört dieses Wegschieben von zwischenmenschlichen Problemklärungen aber zu einem Verdrängungsprozeß. Viele Partner arbeitssüchtiger Menschen erleben ihre arbeitssüchtigen Partner aber nicht etwa als zufriedene Menschen. Diese stöhnen über die viele Arbeit und sprechen immer wieder die Hoffnung aus, doch endlich einmal mit der Arbeit fertig zu werden, um sich dann wieder allem anderen widmen zu können. "Nur dieses eine Mal noch richtig arbeiten können, um mit allem fertig zu werden". Arbeitssucht ist ein Teufelskreis, dem nicht so einfach zu entrinnen ist. "Dieses eine Mal noch" befriedigt zunächst das Kontrollbedürfnis und läßt Partner und Freunde erleichtert und beruhigt aufseufzen. Die Sucht nach Anerkennung, die aber letztlich von den Partnern und anderen nahen Mitmenschen ausbleibt, und das zunehmend zerbrechliche Ego führen dazu, daß sich arbeitssüchtige Menschen dann doch wieder einem neuen Aufgabenbereich zuwenden, um sich zu beweisen, daß alles in Ordnung ist. "Dieses eine Mal noch...", und es gibt dafür viele Herausforderungen und Verlockungen. Und die Gesellschaft macht sich solch eifrige und in der Regel zuverlässige Mitmenschen auch immer gerne zunutze. Es gibt keine Zahlen, aber es gibt unter Fachleuten die große Überzeugung für einen Zusammenhang zwischen Arbeitssucht und den hohen Scheidungsraten. Arbeitssüchtige Menschen streben verstärkt nach beruflicher Verantwortung, wenn sie unsicher werden. Dabei verlieren sie allmählich ihre persönliche Verantwortung und damit ihre Fähigkeit zu menschlicher Nähe und Liebe. Intimität erfordert aber den gegenseitigen Austausch von Gefühlen und Macht. Jeder Partner muß sich in den anderen einfühlen können und für ihn gefühlsmäßig verfügbar sein. Dazu sind arbeitssüchtige Menschen nicht in der Lage. Und so wird tragischer Weise Arbeit zur Lebensfeindlichkeit und zur Flucht vor einem erfüllten Leben. Die arbeitssüchtigen Symptome: Streben nach Vollkommenheit, Neigung zum Perfektionismus, alles soll anständig gemacht werden, ständiger Leistungsdruck, Angst und Stress, gefühlsmäßige Verkümmerung, Selbstbezogenheit, Verstrickung usw., all diese Symptome zeigen arbeitssüchtige Menschen häufig auch in ihren Partnerschaften, was zu vielen konfliktträchtigen Situationen führt. Mit zunehmender Arbeitssucht leiden vielbeschäftigte und durch Arbeit übermäßig ausgefüllte Menschen unter periodisch auftretenden Anfällen von Müdigkeit, die chronisch werden und zur totalen Entkräftung führen können. Diese körperliche und gefühlsmäßige Erschöpfung kann aber auch durch Hyperaktivität überdeckt werden. Meist brechen sie am arbeitsfreien Wochenende völlig zusammen und tun buchstäblich nichts. Meist zu müde, um aufzustehen und zu essen, manchmal sogar zu erschöpft, um zu schlafen. Für die Partnerschaft bleibt da wenig Zeit. Hinzu kommen ein Zustand des Verbrauchtseins, die geröteten Augen, die schmerzenden Knochen, der verspannte Rückens. Die zwischenmenschliche Kommunikation bricht zusammen und damit tritt der Verlust einer gesunden Ausgewogenheit zwischen dem Arbeiten und dem "Dasein", dem "Denken" und dem "Fühlen" ein. Die Seite des Daseins und des Fühlens verkümmert, denn oft gibt es dafür keinen Platz. Samstage, Sonntage, Abende, Feiertage, Ferien, also jede freie Zeit wird durch Arbeitsdruck genutzt. Menschen, deren Gefühle unterdrückt sind, können sich nicht in andere hineinversetzen, da sie nicht wissen, wie sie sich selbst fühlen. Einfühlungsvermögen, eine überlebenswichtige Fähigkeit für Partnerschaften, erfordert, daß man eine andere Menschen in ihrer Persönlichkeit als Individuum anerkennt. Da die Arbeit alles wichtige überschattet, sind arbeitssüchtige Menschen sehr auf sich selbst fixiert und benutzen die Arbeit als Droge, um ihr schwaches Ego zu stärken. Sie stehen sich selbst, aber sie stehen ihrem Partner oder ihrer Partnerin nicht zur Verfügung. Viele arbeitssüchtige Menschen sind in ihrem Kopf einsichtig für ihr Problem und sprechen häufig von ihren Schuldgefühlen und Gewissensbissen. Doch ihr Verhalten verändern sie nicht. Arbeitssüchtige Menschen haben oft ihr Bedürfnis nach Nähe verloren. Der Wunsch nach Nähe bedeutet gegenseitige Liebe und Verständnis für eine andere Person. Das bedeutet, daß jeder Partner Zuneigung ausdrückt und für den anderen Zuneigung empfindet, den anderen bestätigt, ihn geistig und körperlich schätzt und achtet. Arbeitssüchtige Menschen brauchen oft die Illusion, Kontrolle zu haben und andere zu beherrschen. Es fällt ihnen schwer, auf Kontrolle zu verzichten. Und daher fällt es ihnen auch oft schwer, anderen nahe zu sein. Menschen, die übermäßig arbeiten, haben Angst vor Situationen, in denen sie mit ihrem Partner über einen längeren Zeitraum alleine sein müssen. Sie wissen nicht, daß und wann sie Urlaub brauchen und sehen daher auch nicht, ob und wann ihr Lebenspartner erschöpft ist. Partner und Partnerin haben oft nicht die Energie und Ausdauer des Arbeitssüchtigen, versuchen aber oft, Schritt zu halten. Mit fortschreitendem übermäßigem Arbeitsverhalten treten bei den betroffenen Menschen häufig sexuelle Schwierigkeiten auf. Selten bis gar nicht mehr werden die sexuellen Begegnungen. Die Angst vor Intimität nimmt ebenso zu wie das Verheiratetsein mit dem Job und dem Beruf. Alle Energien und Verpflichtungen fließen in den Beruf. Sexualforscher haben festgestellt, daß Erschöpfung, Ablenkung und berufliche Sorgen für sexuelle Störungen mit verantwortlich sind. Hinzu kommen der Verlust der Gefühle und das Motto: "Erst die Arbeit und dann das Spiel"; "Produktivsein ist wichtiger als Spaß". Sexuelle Impotenz ist eine häufige Klage von arbeitssüchtigen Männern. Dies wird dadurch erhöht, daß Workoholiker dazu neigen, sexuell eine Leistung zu erbringen, und sie sehen im Liebesakt eine weitere Verpflichtung. Oder der Partner bzw. die Partnerin wird benutzt, um Spannungen abzubauen oder um Fürsorge zu erhalten. Andere wiederum haben Schuldgefühle, wenn sie nicht arbeiten, und sie lenken sich mit dem Gedanken an den Job ab und unterdrücken damit ihr sexuelles Verlangen. Wieder andere gehen so lange einer Beschäftigung nach, bis der Partner bereits zu Bett gegangen und eingeschlafen ist. Sie haben es sich zur Gewohnheit gemacht, bis spät nachts vor dem Fernseher oder am Schreibtisch zu sitzen, um jede Intimität zu vermeiden. Ehepartner, die genau wissen, daß sie an zweiter, wenn nicht an fünfter Stelle rangieren, verlieren ihr Vertrauen, begehrenswert zu sein. Dies wirkt sich wiederum als weiterer Beziehungs- und Sexkiller aus, denn keiner legt mehr Wert darauf, dem anderen äußerlich und durch sein Verhalten zu gefallen. Viele arbeitssüchtige Menschen können den Schritt vom romantischen Verliebtsein in das Wachstum einer echten Liebe nicht vollziehen. Sie "entlieben" sich schnell wieder , ziehen sich zurück oder suchen eine neue romantische Liebe. Manche arbeitssüchtige Menschen führen ihre Partnerschaften mit Lügen, Unaufrichtigkeit, Verdrängung und Heimlichkeiten. Das zunehmend zusammenbrechende Vertrauen führt bei den Ehepartnern zu Mißtrauen, indem sie die Versäumnisse oder Entschuldigungen anzweifeln. Je mehr Mißtrauen und je mehr Zweifel bestehen, um so mehr zieht sich der arbeitssüchtige Mensch in gewieftere Ausreden zurück. Eine zerstörerische Spirale schraubt sich nach oben: die Partnerin ist mißtrauisch, der Arbeitssüchtige reagiert gereizt und beschuldigt seine Ehefrau zu spionieren. Dies macht die Ehefrau noch mißtrauischer. Die Arbeitssüchtigen in den Beziehungen sind häufiger die Männer als die Frauen. Dies resultiert aus den gesellschaftlichen Bedingungen, daß auch in Familien, in denen beide Partner berufstätig sind, der Beruf des Mannes eine vorrangige Stellung einnimmt. Sind Kinder vorhanden, nimmt meist noch die Mutter sich frei, um ein krankes Kind zu pflegen. Arbeitgeber zeigen auch mehr Verständnis dafür, wenn eine Ehefrau sich frei nimmt, um Familienverpflichtungen nachzugehen. Nehmen sich arbeitssüchtige Menschen Zeit, darüber nachzudenken, wie ihr Leben weitergeführt werden soll, können diese Fragen eher in eine Krise als in einen Ausweg führen. Gefühle von Leere und Einsamkeit bestimmen häufig die Ruhezeiten arbeitssüchtiger Menschen, was schnell wieder die Rückkehr an den Arbeitsplatz nach sich zieht. Tragischer Weise erkennen arbeitssüchtige Menschen erst dann, welches Glück sie verspielt oder versäumt haben, wenn sie ihre Partnerin oder ihren Partner bzw. ihre Familie durch Trennung oder Scheidung verloren haben. Gefühlsbetonte Partnerin oder Partner eines viel arbeitenden Menschen fühlen sich häufig veranlaßt, für Zeitpunkte und Intensität von Intimität und Nähe zu sorgen. Dafür werden sie dann aber häufig kritisiert, meist mit dem Argument, zu emotional zu sein. In durch arbeitssüchtige Partner gestörten Beziehungen macht es wenig Sinn, die Schuld für die Beziehungsstörung dem arbeitssüchtigen oder dem co-abhängigen Partner zu geben. In der Regel lernen sich beide schon mit den Grundmustern ihrer Persönlichkeitsstruktur kennen. "Wenn wir erst einmal verheiratet sind, wird es sich schon ändern" ist oft ein Trugschluß der für viele Macken und Eigenschaften von Partnern und Partnerinnen gilt. Einstellungen und Eigenschaften, die bereits vor der Partnerschaft existieren und auch offen erkennbar sind, werden in der Regel nicht in der Ehe verändert werden. Sie werden als Mitgift in die Ehe eingebracht. Selten entwickelt ein arbeitssüchtiger Mensch die Arbeitssucht erst in der Beziehung. Dies kann allerdings dann der Fall sein, wenn massive Beziehungsprobleme einen oder beide in ihre Arbeit treiben. In der Regel entstehen die Beziehungskrisen aber gerade durch die übermäßige Arbeit eines der beiden Partner. Wenn die Liebes- bzw. Beziehungsenergie dem "Gott Arbeit" geopfert wird, lockern sich in der Regel die Bande zwischen den Partnern. Andere Beziehungsverpflichtungen, z. B. das Elternsein, wirken für den Noch-Zusammenhalt stärker als das partnerschaftliche Band, wenn echte Liebe und gesunde Kommunikation zwischen den Partnern zusammengebrochen sind. Arbeitssüchtige Menschen vernachlässigen ihre Partner, die dann ernüchtert feststellen, daß sie gegen den Beruf und die Arbeit einen aussichtslosen Kampf um seine Zeit und seine Aufmerksamkeit führen.

Siehe dazu Workaholic - die Sucht nach Arbeit

Lösungen

Zunehmende Scham- und Schuldgefühle zwingen übermäßig arbeitende Menschen zu Auseinandersetzungen mit sich selbst und führen- vor allem, wenn Ausreden und Verleugnung nicht mehr wirken- zur Ehekrise. Bewirkt diese Krise, daß beide Partner einer zerstörten Beziehung Hilfe suchen, kann aus einer schlimmen Entwicklung eine Chance und viel Gutes erwachsen. Es ist dann ein schmerzvoller aber lohnender Prozeß, sich mit den eigenen negativen Schattenseiten auseinanderzusetzen und sie anzunehmen. Nur wenn das geschieht, kann das Paar seine Beziehungsprobleme aufarbeiten. Und dieser Schmerz ist notwendig und heilsam, um Probleme zu erkennen und Lösungen zu suchen. Eine echte Auseinandersetzung ohne Schmerz ist nicht möglich. Wichtig ist, diesen Schmerz zuzulassen, um neue Energie für den weiteren Lebensweg zu schöpfen. Nur solche Partnerschaften und Ehen überleben den Workoholismus ohne bleibenden Schaden, in denen der arbeitssüchtige Partner seine Partnerin oder umgekehrt in den verschiedenen Rollen achtet und anerkennt. Der Arbeitssüchtige gibt seiner Partnerin Rückhalt, vor allem in Gegenwart der Kinder, ist zu den wichtigen Familienangelegenheiten präsent und bereitet sie mit vor. Der arbeitssüchtige Mensch ist emotional fixiert auf seine Partnerin oder seinen Partner, zeigt die Liebe und Zuneigung offen auch den Kindern und anderen Menschen gegenüber. Partnerschaften mit einem arbeitssüchtigen Partner können nur dann Bestand haben, wenn beide Partner einander akzeptieren und zu verstehen geben, daß sie gebraucht und anerkannt werden. Die Ehefrau ist nicht eifersüchtig auf den Beruf des Mannes, da sie über diesen Beruf und seine Besonderheiten informiert wird und ggf. auch an bestimmten beruflich-gesellschaftlichen Ereignissen teilnimmt. Das heißt: Beruf und Arbeit haben einen angemessenen Platz in der Gemeinschaft. In der Regel ist es aber notwendig, daß beide sehr unterschiedliche Partner sich auf ihre eigenen Bedürfnisse besinnen, nicht fortwährend versuchen, den anderen zu verändern, ggf. aber eigene Konsequenzen zur Stabilisierung des eigenen Lebenswohls ziehen. Ist vor allem aus mehreren Krisenmomenten heraus eine Einsicht in die Arbeitsabhängigkeit und die Notwendigkeit der Veränderung entstanden, gehört große Disziplin zu Veränderungen. In dieser Phase bedarf der arbeitssüchtige Mensch der Unterstützung durch den Partner oder die Partnerin. Jede Unterstützung ist sinnvoll, um die Arbeitssucht zu bekämpfen und zu besiegen. Häufig passiert ein Rückfall in alte Muster, aber: Rückfälle sind zu erwarten. Rückfälle sind aber auch gleichzeitig eine Chance zu weiterer Veränderung. Es ist in der Regel nicht möglich, das Verhalten des arbeitssüchtigen Partners zu verändern, ohne daß der mitabhängige Partner (auch die Partner arbeitssüchtiger Menschen sind in der Sucht mitgefangen) Veränderungen für sich selbst und die Beziehung bewirkt. Auf dem Weg der Veränderung heißt es, Interesse an Ideen, Gedanken und Handlungen zu finden, die die Beziehung beleben. Das mag schwer sein, wo doch bisher das eigene Auge immer auf die Sucht des einen oder das Drängen des anderen gerichtet war. Das zunächst notwendige gegenseitige Akzeptieren, auch mit den Problemen und Schwächen des anderen, ist ein erster Schritt in Richtung Veränderung. Häufig macht es Sinn, die belasteten Orte zumindest kurzfristig einmal zu verlassen. Schöne Aktivitäten, Unternehmungen und Dinge, die gemeinsam Spaß machen, sollten so geplant und gestaltet werden, daß sie tatsächlich für beide Partner angenehme Erlebnisse ermöglichen. Nicht unbedingt Ruhe und Entspannung müssen im Vordergrund stehen, denn arbeitssüchtige Menschen haben in Phasen der Ruhe und Entspannung zunächst ein tiefes Loch aufzufüllen. Eher Abwechslungsreiches, Aktivitäten, Erlebnisreisen, Kinobesuche, spezielle Veranstaltungen usw. können eine attraktive Alternative zum Arbeiten darstellen. Wichtig ist es, die gemeinsamen Erlebnisse und Erfahrungen so zu gestalten, daß sie beiden oder wechselweise dem einen oder anderen Spaß machen und dabei das gemeinsame Erleben Anklang finden kann.

Immer wieder sollten Partner-Aussprachen eingeplant werden, um zu sehen, wie weit die vorgenommenen Veränderungen Anklang finden und ausbaufähig sind. Und damit auch das Gespräch über andere Themen als die bisher zerstörerischen Einzug in die Partnerschaft findet. Da Unaufrichtigkeit in der Beziehung und sich selbst gegenüber für Arbeitssüchtige der größte Stolperstein auf dem Weg zu Veränderung ist, sollte der "Genesungsweg" der Beziehung den Weg zu größerer Aufrichtigkeit beinhalten. Dies kann durch eine umfassende Aussprache mit viel Zeit und in durchaus angenehmer Atmosphäre geschehen, ggf. unter Einbezug eines Freundes oder einer Freundin oder einer Fachperson. Es sind aber auch schrittweise Veränderungen in Richtung auf mehr Offenheit sind möglich. Dazu gehört es auch, über die eigenen Gefühle sprechen zu lernen. Die eben gemachten Vorschläge beinhalten es größtenteils, neue Erfahrungen zu sammeln, auf neue Erlebnisse hin orientiert zu leben. Sollten die neuen Erfahrungen doch lediglich die alten bestätigen, sollte die Beziehung keinen "Aufschwung" bekommen, ist dafür eine Bestätigung da, und es sind andere Schritte nötig.

Tipps für PartnerInnen von Arbeitssüchtigen

Siehe auch "Arbeit ist das ganze Leben?" - Ergebnisse der Studie "Einstellungen gegenüber der Arbeit und ihre Auswirkungen auf das menschliche Wohlbefinden" von Michaela Städele

 

Quellen:
http://wwwm.htwk-leipzig.de/~schweika/Drogenprojekt/Gruppe3/Ordner1/Kauf3.html (00-04-27)
Poppelreuter, Stefan (2002). Arbeitssucht. Psychologie Verlagsunion.
   

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