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Was sind Teilleistungstörungen?

Teilleistungsstörungen meinen Leistungsdefizite in begrenzten Funktionsbereichen (ein starkes Abweichen von der Norm), die trotz normaler Intelligenz und körperlicher und seelischer Gesundheit auftreten. Teilleistungstörungen bleiben meist auch bei spezieller Förderung über viele Jahre bestehen.

Teilleistungsstörungen zeigen sich bereits in frühen Jahren und sind unbehandelt und eine oft unüberwindbare Barriere für spätere Entwicklungen. Ein nicht geringer Teil aller Kinder durchläuft ein Phase von solchen Störungen, allerdings ist das Ausmaß der Defizite in der Regel so gering, dass eine normale Schulentwicklung nicht behindert wird. Oft werden in der Jugend Schwächen in bestimmten Bereichen durch Stärken in anderen Bereichen kompensiert oder verlieren sich beim Übertritt ins Erwachsenenalter. Weitgehend unproblematisch hinsichtlich sozialer und beruflicher Perspektiven verlaufen Störungen der Feinmotorik und leichte Artikulationsstörungen (z.B. Stottern). Andere Störungen wie Legasthenie (Lese-Rechtschreibschwäche), Dyskalkulie (Rechensschwäche) und ausgeprägte Sprachstörungen bedürfen einer Behandlung, da sie den schulischen Erfolg und später die Karrierechancen erheblich gefährden können.

Lernprobleme von StudentInnen*)

Bereich Motivation

Bereich Planung

Zeiteinteilungsprobleme

Bereich Konzentration

Bereich Schwierigkeit

Bereich Person

Bereich Soziales

Quelle: TeilnehmerInnen der Lehrveranstaltung "Arbeitstechniken und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens" des Autors der Arbeitsblätter.



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