Die neuronalen Grundlagen des Selbst

Das menschliche Gedächtnis ist nicht ein Archiv der Vergangenheit,
sondern ein Instrumentarium zur Bewältigung der Gegenwart.

 

Körper und Gehirn bilden eine untrennbare Einheit, nicht nur in dem Sinne, dass das Gehirn evolutionär mit dem Körper entstanden, aus ihm hervorgegangen ist und von ihm ernährt wird, sondern auch weil es primär ständig Signale aus dem Körper erhält, in den Körper zurücksendet und die verschiedenen somatischen Vorstellungsbilder ständig aus dispositionellen Repräsentationen rekonstruiert, entsprechend dem aktuellen Körperzustand verändert und wieder abspeichert. Alle Wechselwirkungen des Gehirns mit der Umwelt werden vermittelt über die Wechselwirkung des Körpers mit der Umwelt und alle Signale aus der Umwelt werden durch Körperorgane in körpereigene Signale transformiert und dann erst im Gehirn verarbeitet. Die in den frühen sensorischen Rindenfeldern erzeugten Wahrnehmungsbilder der Außenwelt sind eigentlich von der Umwelt hervorgerufene Veränderungen des Körperzustandes und alle Einwirkungen des Gehirns auf die Umwelt erfolgen durch Abruf der in dispositionellen Repräsentationen abgelegten motorischen Aktivitätsvorstellungen des Muskel-Skelettsystems.

Alle im Gehirn stattfindenden geistigen Prozesse hatten ursprünglich die Funktion der Überlebenssicherung des Organismus in einer sich ständig verändernden Umwelt und benötigten dafür dispositionelle Repräsentationen der Körperzustände und ihre Veränderungen durch die Umwelt. Es ist deshalb naheliegend, dass die evolutionär später entstandenen Denkoperationen mit Erinnerungs- und Vorstellungsbildern sich der ursprünglichen neuronalen Apparate bedienen, um die ursprünglichen Funktionen der Überlebenssicherung immer besser zu gewährleisten. Immer abstrakter werdende Denkoperationen ermöglichen die Analyse von immer komplexeren Umwelten und immer weiter in die Zukunft projizierten Handlungsalternativen mit letztendlich noch immer auf die Überlebenssicherung ausgerichteten Zielstellungen und unter Verwendung der jeweils aktuellen Repräsentationen des Körperzustandes. Der Körper ist deshalb das fundamentale Bezugssystem aller Denkvorgänge.

Memory, my dear Cecily, is the diary that we all carry about with us.
Oscar Wilde (Bunbury or The Importance of Being Earnest)

Jeder Mensch ist sich seiner Gedanken, Gefühle und Erinnerungen bewusst und diese bilden das „Selbst“ einer Person, das nur schwer wandelbar erscheint. Knut Schnell (Universitätsklinik Bonn) konnte nun nachweisen, dass wir Reize, die als Folge eigener Handlungen entstehen, deutlich schwächer wahrnehmen als extern erzeugte. Dazu ließ er Testpersonen eigene und fremde Aktionen in einem Videospiel beobachten. Wie sich zeigte, wurden dabei bestimmte Hirnareale angesprochen, die als Planungs- und Kontrollinstanz für Handlungen bekannt sind. Sie mindern offenbar die Wahrnehmungsintensität bei selbst verursachten Sinneseindrücken weshalb wir uns zum Beispiel nicht selber kitzeln können.

Verschiedene Körperregionen sind unterschiedlich empfindsam für das Kitzeln, da die Anzahl der Rezeptoren, die die Sinneseindrücke aufnehmen und weiterleiten, unterschiedlich dicht auf der Hautoberfläche verteilt liegen, wobei auch die Haut nicht überall gleich dick ist, sodass an einigen Stellen des Körpers die Berührungssensoren direkt unter der ersten Hautschicht liegen und an anderen Stellen weiter darunter, etwa unter einer Hornhaut. An Stellen, an denen die Haut sehr dünn ist, ist man daher kitzeliger. Man kann sich vor allem deshalb nicht selbst kitzeln, da die Erwartung (Antizipation) einer selbst produzierten Berührung die neuronale Verarbeitung des Berührungssignals im somatosensorischen Cortex des Gehirn aktiv hemmt. d.h., weil man auf sich selbst gefasst ist. Das ist natürlich sinnvoll, da dadurch das Gehirn entlastet wirs. Dadurch, dass das Gehirn automatisch registriert, dass es sich um eine Selbstberührung handelt, wird die Empfindung dieser Berührung automatisch reduziert bzw. stark verändert wahrgenommen, etwa im Vergleich zu den von anderen hervorgerufenen und daher nicht kontrollierbaren, extern verursachten Berührungen. Verantwortlich für diesen Antizipationsmechanismus ist in der Regel das Kleinhirn, das genau registriert, welche Bewegungen unser Körper als nächstes machen wird und dann Sinnesempfindungen hemmt, die durch diese Bewegungen entstehen. Übrigens: Menschen bekämpfen Kitzeln bekanntlich durch einen kleinen Schmerzimpuls, indem sie sich an dieser Stelle ihres Körpers kratzen. Beim Jucken verschafft Kratzen aber nur vorübergehend Linderung, denn der beim Kratzen entstehende Schmerz überlagert den unangenehmen Juckreiz, denn mit der Zeit verringert sich dabei auch das Schmerzempfinden, sodass sich ein Teufelskreis aus Jucken und Kratzen entwickelt, der oft zu Hautverletzungen führen kann. Wissenschaftler entdeckten erst vor kurzem die neurologischen Grundlagen dieses Phänomens: Beide Signalarten werden im selben Bereich bestimmter Nervenzellen ausgelöst, wobei der jeweils stärkere Reiz die Signalwege blockiert und dadurch die Weiterleitung des anderen Reizes verhindert.

Die neuronale Grundlage des Selbst ruht in dispositionellen Repräsentationen von Schlüsselereignissen der Autobiographie des Individuums, die jederzeit in Vorstellungsbilder entfaltet und durch neue Lebenserfahrungen ergänzt werden können. Diese Ergänzung erfolgt durch parallele Repräsentation der Erinnerungsbilder mit aktuellen Wahrnehmungsbildern in den frühen sensorischen Feldern, die durch somatische Marker bewertet und kombiniert werden. Die Kombination erfolgt in den sensorischen und motorischen Assoziationsfeldern der Großhirnrinde und subkortikaler Kerngebiete mit Konvergenzeigenschaften, in denen sich das subjektive Selbst manifestiert. Dieser grundlegende neuronale Apparat ist auf die Sprache nicht angewiesen und funktioniert auch bei höheren Tieren.

Beim Menschen tritt als übergeordnetes Signalsystem die Sprache hinzu, die abstrakte Denkvorgänge und eine verfeinerte Form von Subjektivität ermöglicht, in der sich Bewusstsein ausbildet.

Das Selbst wird uns bewusst (Selbstbewusstsein), wenn sich die Aufmerksamkeit auf den Vorgang konzentriert, bei dem Erinnerungsbilder mit einem gerade aktuellen Wahrnehmungsbild verglichen und ggf. verändert werden. Damasio (1997) widerlegt die von Descartes vertretene Auffassung: "Ich denke, also bin ich". Denken ist eindeutig eine evolutionär entstandene Funktion des Gehirns zur Überlebenssicherung des Organismus und wird zudem von Empfindungen des Körpers stimuliert, unterstützt und positiv bewertet. Die Möglichkeit der Stimulierung des Denkens durch die Erzeugung von Gefühlen und Empfindungen wird von der Gesellschaft jedoch bisher nur völlig ungenügend erkannt und genutzt.

Aleida und Jan Assmann (1994) prägten den Begriff des kulturellen Gedächtnisses, das jene Tradition in den Menschen bezeichnet, die über Generationen, in jahrhundertelanger Wiederholung gehärteten Texte, Bilder und Riten, die das Zeit- und Geschichtsbewusstsein, das Selbst- und Weltbild prägen. Dabei bilden kommunikatives und kulturelles Gedächtnis das kollektive Gedächtnis, wobei das kommunikative Gedächtnis auf die mündliche Überlieferung der vorangegangenen drei Generationen begrenzt, alltagsnah und gruppengebunden ist. Das kulturelle Gedächtnis umfasst den archäologischen und schriftlichen Nachlass der Menschheit, d.h., es bezieht sich u.a. auch auf eine mythische Urzeit. Weitergegeben wird dieses Gedächtnis mündlich, schriftlich, normativ und narrativ und zeichnet sich gegenüber dem kommunikativen Gedächtnis durch ein gesteigertes Maß an Formalität und Geformtheit aus. Zentral für das kulturelle Gedächtnis sind Tradition und Wiederholung, wobei in oralen Gesellschaften das kulturelle Gedächtnis von Gedächtnisexperten weitergegeben wird, und sich in Gedenktagen und religiösen Festen manifiestiert. Medien sind dabei als Träger des kulturellen Gedächtnis wichtig, wobei mit dem wandelnden Entwicklungsstand der Medien auch die Verfaßtheit des Gedächtnisses mitverändert wird. Individuell wird das kulturelle Gedächtnis als Bildung erworben, wobei die Bedeutung und Funktion im Bewusstsein um die vertikale Verankerung des geistigen Lebens liegen, also einen Lebensentwurf nach historischen, religiösen, mythischen oder philosophischen Vorbildern ermöglicht.

Die soziale Umwelt und Kultur prägen also das menschliche Gehirn, wobei die Gehirne verschiedener Menschen solche Unterschiede besitzen. Untersuchungen haben etwa gezeigt, dass schon kleine Kinder genaue Vorstellungen von den Gedanken anderer haben, allerdings können in der westlichen Kultur erst Vierjährige falsche Überzeugungen anderer durchschauen. In Kulturen, wo das Sprechen über eigene Wünsche verpönt ist, schaffen das sogar erst Zehnjährige, was einen Beweis für den kulturellen Einfluss auf die Entwicklung unseres Gehirns darstellt.

Siehe dazu dokuGehirn und Emotionen

Das Korsakow-Syndrom

Es handelt sich bei diesem Syndrom um eine Beeinträchtigung der Verarbeitung neuer Informationen im Kurzzeitgedächtnis, um diese dauerhaft im Langzeitgedächtnis zu speichern. Die klassische Definition beschreibt eine tiefe und permanente Auslöschung des Gedächtnisses infolge einer Zerstörung von Neuronen in den winzigen, für das Gedächtnis aber unentbehrlichen Mammillarkörpern des Hypothalamus durch Alkoholmissbrauch. Das übrige Gehirn bleibt unbeeinträchtigt. Bei Patienten bleibt daher die Intelligenz erhalten, die Merkfähigkeit ist jedoch herabgesetzt und der Persönlichkeitshorizont ist verengt, was zu Interesselosigkeit und Konzentrationsschwäche führt. Korsakow beschrieb einen Patienten: "Anfangs im Gespräch ist das Vorhandensein einer Geistesstörung beim Kranken schwer zu bemerken: Er macht den Eindruck eines Menschen, welcher seiner Geisteskräfte vollständig Herr ist. Er spricht mit voller Überlegung, zieht aus den gegebenen Prämissen die richtigen Schlüsse, spielt Schach, kurz er benimmt sich wie ein geistig gesunder Mensch. Nur nach längerer Unterhaltung kann man bemerken, dass der Kranke von Zeit zu Zeit die Begebenheiten durcheinander mengt, nichts von dem, was um ihn herum vorgeht, im Gedächtnis behält: Er erinnert sich nicht, ob er gespeist hat, ob er aus dem Bett aufgestanden ist. Manchmal vergisst der Kranke sofort wieder, was mit ihm geschehen ist. Derartige Kranke können mitunter stundenlang ein und dieselbe Seite lesen, weil sie das Gelesene absolut nicht im Gedächtnis behalten. Sie können 20-mal der Reihe nach ein und dieselben Dinge reden, ohne sich auch nur im Mindesten der beständigen Wiederholung ihrer stereotypen Reden bewusst zu sein. An die Personen, mit denen der Kranke ausschließlich zur Zeit der Krankheit in Berührung kam, zum Beispiel der behandelnde Arzt, der Wärter, kann er sich oft nicht erinnern, wiewohl er sie beständig sieht; und jedes Mal, wenn er sie erblickt, versichert er, sie zum ersten Mal zu sehen."

Das durch alkoholisch-toxische Einflüsse verursachte Korsakow-Syndrom, auch als Korsakow-Psychose oder amnestisches Psychosyndrom bezeichnet, kommt selbst bei starken Trinkern selten vor. Andere mögliche Ursachen von Schädigungen dieser Art sind aber zum Beispiel ein Hirntumor oder Hirnverletzungen mit Beeinträchtigung der Mammillarkörper. Das akute Korsakow-Syndrom geht mit hohem Fieber einher. Der Patient phantasiert und hat extreme Gedächtnisstörungen. Nach einigen Tagen klingt das Fieber ab, zurück bleiben irreparable Schäden und ständige Konfabulationen. Betroffene Menschen können sich an die Zeit vor der Neuronenzerstörung erinnern, haben also noch Zugriff auf das Langzeitgedächtnis, neue Informationen können jedoch nicht mehr im Kurzzeitgedächtnis verarbeitet und später im Langzeitgedächtnis gespeichert werden. Das sensorische und das Langzeitgedächtnis sind nicht beeinträchtigt, aber ohne die unerlässliche Verarbeitung im Bindeglied Kurzzeitgedächtnis können Erlebnisse, Ereignisse, Daten und andere Informationen nicht mehr an das bisher Gespeicherte anknüpfen (anterograde Amnesie: Verlust der Fähigkeit, Erinnerungen an neue Fakten zu bilden). Neues Lernen wird dadurch nahezu unmöglich. In Verbindung mit dem Korsakow-Syndrom tritt oft noch eine weitere Form der Amnesie auf. Es ist dem Patienten nicht nur unmöglich, sich an Dinge nach der Zerstörung seiner Merkfähigkeit zu erinnern, sondern zusätzlich werden weitere Zeitspannen seines Lebens vor der Erkrankung in seinem Gedächtnis praktisch ausgelöscht. Wenn das akute Syndrom zum Beispiel vor zwei Jahren eingesetzt hat, ist die letzte Erinnerung, der permanente aktuelle Stand des Patienten, möglicherweise vor weiteren fünf oder sogar mehr Jahren anzusetzen. Betroffene Menschen sind zeitlich und räumlich desorientiert. Für die jeweilige psychische Situation hat das Korsakow-Syndrom fatale Folgen in Bezug auf die eigene Identität. Korsakow-Patienten  befinden sich in gleichgültigen oder heiteren Stimmungslagen. Der Gedächtnisverlust bringt einen Empfindungsverlust mit sich. Wahrnehmungen folgen einander in unbegreiflicher Schnelligkeit, ohne verarbeitet werden zu können. Um die eigene Identität zu wahren, braucht der Mensch aber eine fortlaufende innere Geschichte. Korsakow-Patienten sind sich ihrer Gedächtnisstörung gleichzeitig bewusst und auch nicht bewusst, da sie zwar merken, dass etwas fehlt und sie ständig auf Widersprüche zwischen ihrem aktuellen Informationsstand und der Realität stoßen. Gleichzeitig vergessen sie allerdings auch diese Widersprüche nach kurzer Zeit. Sie knüpfen Erfahrungen in der Gegenwart immer wieder neu an einen fixierten, längst vergangenen Zeitpunkt ihres früheren Lebens an. Dadurch sind sie zeitlich und räumlich desorientiert und ohne Kontinuität. Es gehen Jahre eines Lebens durch das Vergessen verloren.

Gedächtnisverlust auf Grund eines traumatischen Ereignisses

Erinnerung und vor allem die persönliche Erinnerung verlangt, dass es zu einer synchronen Aktivierung von faktenbezogenen Wissensinhalten und deren emotionaler Bewertung kommt. In Stresssituationen, während psychischer Traumata und Ähnlichem kann es zu Dissoziationen kommen, d.h., zu einem Auseinanderlaufen zwischen der emotionalen und der Faktenebene. Der Betroffene kann beide Bereiche nicht mehr synchronisieren und erinnert sich an einzelne Fakten, weiß, was ein Tisch, was ein Stuhl ist, aber weiß nichts mehr über sich selbst, was zwar irgendwie verkapselt im Gehirn noch vorhanden ist, aber man hat im Augenblick keinen Zugang mehr dazu. Dieses Phänomen des Gedächtnisverlustes wurde in den Anfängen der Psychiatrie als "belle indifference" beschrieben und meinte damit, dass die Betroffenen ihrem Gedächtnisverlust eher sehr gleichgültig gegenüberstehen und nicht in seiner Gänze und in seinem Tiefgang erfassen. Bei einem durch ein Trauma verursachten Gedächtnisverlust kommen manche Inhalte automatisch zurück, aber es gibt anderes, was wirklich mehr oder minder neu angelernt werden muss. Das hängt eben damit zusammen, dass Menschen verschiedene Gedächtnissysteme besitzen, von denen manche relativ autark, autonom, automatisch funktionieren, z.B. das prozedurale Gedächtnis, das Gedächtnis für motorische Fertigkeiten. Daneben gibt es ein System, das mit Bekanntheit, Familiarität zu tun hat, also meist Urbeziehungen betrifft, die nicht bewusst gemacht werden. Das autobiografische Erinnern nennen ist das komplexeste und auch am ehesten anfällig gegenüber Stressereignissen oder Gehirnschäden, da in ihm Emotion und Kognition gekoppelt synchronisiert werden müssen und damit eine sehr feine Abstimmung zwischen verschiedenen Hirnarrealen verlangt. Wenn dieses empfindliche System gestört ist, kommt es zu Gedächtnisblockierungen oder Gedächtnisblockaden, bei denen die persönlichen Erinnerungen nicht mehr aktiviert werden können, während Neutrales, also was Tisch, Stuhl, Bett bedeutet, durchaus noch frei assoziiert werden kann. Man geht auch bei Gedächtnisverlusten davon aus, dass das meiste irgendwo noch im Gehirn gespeichert ist, da unter Hypnose oder ähnlichen Techniken Erinnerungen reproduzierbar sind, die verloren geglaubt waren.

Quelle: Verschiedene Gedächtnissysteme. Hans Markowitsch in einem Interview mit Dieter Kassel.
WWW: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1018182/ (09-08-18)


Wer an einem Lernprogramm zum Thema Gedächtnis interessiert ist, sollte die site "Wege in die Psychologie" von Gerd Mietzel und MitarbeiterInnen aufsuchen, auf der interaktive Übungen, Experimente, zusätzliche Zeichnungen und Beispiele angeboten werden. Die rechtsstehende Grafik - übrigens ein Muster an didaktisch hervorragend aufbereiteter psychologischer Theorie! - stammen aus diesem Lernprogramm.

Lernprogramm zum Thema Gedächtnis 

[Quelle: http://www.supplement.de/supplement/gedaech/cogmapa.gif]

Siehe dazu auch Sensible Phasen und ihr Einfluss auf die Entwicklung des Gehirns

Quellen zum Thema Gedächtnis

Assmann, Aleida & Assmann, Jan (1994). Das Gestern im Heute. Medien und soziales Gedächtnis. In Merten, Klaus, Schmidt, Siegfried J. & Weischenberger, Siegfried (Hrsg.), Die Wirklichkeit der Medien. Eine Einführung in Kommunikationswissenschaften. Opladen.
Köhler, Bertram (2001). Nachdenken über Evolution.
WWW: http://home.t-online.de/home/Bertram.Koehler/Denken.htm
Kramar, Thomas (2001). "Alles, was zählt, dauert drei Sekunden" - Wie sich das Gehirn die Gegenwart strukturiert. Die Presse, 3.2., S. VIII.
Lange, Anne Katharina (o.J.) Das Korsakow-Syndrom.
WWW:http://www.erzwiss.uni-hamburg.de/sonstiges/neuropsychologie/syndrome/korsakow.htm
Markowitsch, Hans .J. (1995). Anatomical basis of memory disorders. In M.S. Gazzaniga (Ed.), The cognitive neurosciences (pp. 665-679). Cambridge, MA: MIT Press.
Markowitsch, Hans .J. (1996). Neuropsychologie des menschlichen Gedächtnisses. Spektrum der Wissenschaft, Sept., 52-61.
Markowitsch, Hans J. (1998). Das Gedächtnis des Menschen: Psychologie, Physiologie, Anatomie. In E.P. Fischer (Hrsg.), Mannheimer Forum 97/98: Gedächtnis und Erinnerung (S. 167-231). München: Piper.
Markowitsch, H.J. (1998b). Gedächtnisstörungen. Stuttgart: Kohlhammer.
Oerter, Rolf & Montada, Leo (Hrsg.) (1995). Entwicklungspsychologie. Weinheim: PVU.
Markowitsch, H.-J., Matura, S. & Welzer, H. (2004). Die Entstehung des menschlichen Gedächtnisses. Stuttgart: Klett-Cotta.
Oddo, Silvia, Schwab, Anna & Welzer, Harald (2002). Erinnerung und Gedächtnis &endash; ein Werkstattbericht.
WWW: http://www.memory-research.de/index2.htm (04-05-25)
Schultz, Wolfram (1993). Lernen, Gedächtnis und Gehirn.
WWW: http://www.unifr.ch/spc/UF/93mai/schultz.html (00-05-25)
Welzer, H. (2002). Das kommunikative Gedächtnis. Eine Theorie der Erinnerung. München: C.H. Beck.
http://www.geo.de/themen/medizin_psychologie/gedaechtnis/gedaechtnis_02.html (01-11-26)
http://www.sueddeutsche.de/aktuell/?section=wissen&myTM=full&id=955390503.33273&myTime=20000411122254 (01-12-24)
http://www.sueddeutsche.de/250383/985/2795506/Ein-Affe-plant-den-Aufstand.html (09-03-11)

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